MeinungZustände in StudentenwohnheimenSanierungen sind teuer – aber sie würden sich lohnen

Kommentar von Katharina Haase

Lesezeit: 1 Min.

Wenig einladend: Gebäude der sogenannten Studentenstadt in München-Freimann.
Wenig einladend: Gebäude der sogenannten Studentenstadt in München-Freimann. Paul Dittmann

Die Münchner Universitäten gelten als exzellent. Etliche Wohnheime für Studierende aber sind derart heruntergekommen, dass es nur eine sinnvolle Lösung gibt.

Die Zustände, unter denen Münchner Studierende in den Wohnheimen des Studierendenwerks teilweise leben, sind unzumutbar. Und sie sind eine Peinlichkeit. Für das Studierendenwerk selbst, aber auch für die bayerische Staatsregierung, die sich so gerne mit den beiden Münchner Exzellenzuniversitäten rühmt. Erst am Dienstag erklärte Ministerpräsident Markus Söder (CSU) bei einer Jubiläumsfeier der Ludwig-Maximilians-Universität seinen Stolz. Die Universität genieße „Top-Priorität“ in seiner politischen Agenda. Und die Studierenden? Die dürfen im Dreck hausen.

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