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Wohnen:Bei der Grundsteuer wird noch mit Immobilienbewertungen von 1964 arbeiten

Auch auf steuerlichem Gebiet ist weiterhin nichts geschehen. Bei der Grundsteuer beispielsweise müssen die zuständigen Behörden in West-Deutschland noch immer mit Immobilienbewertungen aus dem Jahr 1964 und in Ost-Deutschland sogar aus dem Jahr 1935 arbeiten. Außerdem ist inzwischen unstreitig, dass die Grunderwerbssteuer die Bodenpreise steigert. Dennoch haben einige Bundesländer sie erst kürzlich erhöht. Erörtert wird unter Sachverständigen ein Vorschlag zur Einführung einer Steuer auf Werterhöhungen bebaubarer Grundstücke, die in Erwartung weiterer Preissteigerungen nicht verkauft werden und deshalb nicht bebaut werden können.

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