Wo berühmte Münchner lebten:Beim Lenin um's Eck

Ob Lenins Revolutionärenversteck in Schwabing oder Schwarzeneggers Proteinstüberl im Lehel - Berühmtheiten als Ex-Nachbarn sind in München gar nicht so selten...

Helena Schwarzenbeck

20 Bilder

Arnold Schwarzenegger

Quelle: SZ

1 / 20

Arnold Schwarzenegger, Christophstraße 1

Wie hier posiert der kaum 20-jährige Mister Universum auf dem Münchner Stachus für ein Fotoshooting - mit nichts als einem knappen Slip und viel Öl bedeckt. Trainieren geht er in Putzingers Sportstudio im 2. Stock der Schillerstraße 36 beim Hauptbahnhof und wohnt von 1966 bis 1968 in einer Einzimmerwohnung in der Christophstraße 1 hinter dem Hofgarten. Seine Riesen-Bizeps hält "the Austrian Oak" dann am liebsten beim Schau-Fahren mit seinem Ford Taunus auf der Leopoldstraße aus dem Fenster.

Foto: AP

Albert Einstein

Quelle: SZ

2 / 20

Albert Einstein, Adlzreiterstraße 12

Sieben Jahre alt ist der kleine Albert Einstein, als er 1886 mit seiner Familie in der Adlzreiterstraße 12 einzieht. Hier, nicht weit weg vom Goetheplatz, spielt Albert mit seiner zwei Jahre jüngeren Schwester Maja, übt Violine und kommt erstmals mit der euklidischen Geometrie in Berührung, die ihn unheimlich fasziniert. Im Luitpoldgymnasium merkt jedoch niemand etwas vom Genie Einsteins: "Nichts in seiner Kindheit deutete auf seine spätere Größe hin", meint später ein Vertrauter über die Münchner Kindheit des Physikers. 1894 verlässt Einstein das Haus seiner Kindheit und zieht nach Mailand.

Foto: AP

Sissi

Quelle: SZ

3 / 20

Sissi, Ludwigstraße 13

Ihr Geburtshaus, das von Leo von Klenze erbaute Herzog-Max-Palais an der Ludwig/ Von-der-Thannstraße kann die gerade 16-jährige Elisabeth kaum unerkannt verlassen, vor allem nicht am Arm des österreichischen Kaisers Franz Joseph. Immer lächelnd, freundlich und offen - so kennen die Münchner die junge Wittelsbacherin, frisch gekrönte Kaiserin von Österreich.

Ziel des kleinen kaiserlichen Ausflugs entlang der Ludwigstraße ist das Odeon am Odeonsplatz 3, ein Künstlertreff, an dem sich große Komponisten wie Brahms und Liszt ein und aus gehen und regelmäßig gekrönte Häupter absteigen.

Bis auf die Sommermonate, welche die Familie von Herzog Max Joseph in Bayern in Possenhofen am Starnberger See verbringt, wächst die bayerische Prinzessin im stattlichen Palais an der Ludwigstraße auf. Erst 1854 verlässt Sissi München, um in Wien den österreichischen Kaiser zu heiraten.

Foto: AP

Werner Heisenberg

Quelle: SZ

4 / 20

Werner Heisenberg, Hohenzollernstraße 110

Der Opa ist Direktor des Max-Gymnasiums und der Vater Professor an der Ludwig-Maximilians-Universität - da verwundert es kaum, dass der kleine Werner Heisenberg ein Streber ist und schon als Schüler, als er in der Hohenzollerstraße wohnte, gerne den Mathematiklehrer vertritt.

Trotz Einserabitur am Max-Gymnasium wird Werner Heisenbergs Genie an der Uni in München zunächst verkannt. Nach dem Abschluss verlässt er 1924 sein Elternhaus, beginnt im Dienste der Wissenschaft um die Welt zu reisen und gewinnt 1933 den Physik-Nobelpreis. Immer wieder kehrt er jedoch nach München zurück und erhält schließlich 1959 einen Ruf an die LMU. Insgesamt verbringt er rund 14 Jahre seiner Kindheit und Jugend in dem von Anton Wörz erbauten Jugendstilgebäude in der Schwabinger Hohenzollernstraße.

Foto: dpa

Wladimir Lijitsch Uljanow

Quelle: SZ

5 / 20

Wladimir Lijitsch Uljanow, Kaiserstraße 46

Wer hätte gedacht, dass die Pläne zur großen Revolution in Russland in München-Schwabing entworfen wurden, von einem Herrn Meier? Der knapp 30-jährige Wladimir Lijitsch Uljanow, der erst in München den Namen Lenin annehmen sollte, wohnt vom September 1900 bis Mai 1901 als Exilant illegal bei einem sozialdemokratischen Wirt unter dem Pseudonym Meier in der Kaiserstraße 46.

Hier lebt er in ärmlichen Verhältnissen und leistet sich nur Mehlspeisen. In seinem spartanisch eingerichteten Zimmer schreibt er das programmatische Buch "Was tun?" und organisiert die Revolutionszeitung Iskra, die er in Koffern mit doppelten Böden nach Russland schmuggeln lässt.

Doch trotz finanzieller Entbehrungen genießt Lenin seine Zeit in München. Zusammen mit seiner Frau Nadeshda Krupskaja lässt er es sich im Hofbräuhaus, "das durch sein ausgezeichnetes Bier berühmt ist", gutgehen.

Foto: AP

Thomas Mann

Quelle: SZ

6 / 20

Katja und Thomas Mann, Konradstraße 11

In der Straßenbahn wird es laut: Ein hübsches, 20-jähriges Mädchen streitet sich mit dem Kontrolleur und drängelt sich an der Straßenbahnhaltestelle Schellingstraße/Türkenstraße an ihm vorbei - um den jungen Thomas Mann ist es geschehen: "Diese oder keine" schwört er sich. Eine befreundete Dichterin muss ihm die schöne Katja Pringsheim vorstellen und nach einer romantischen Radtour ist die Müncherin im Sommer 1903 häufig gesehener Gast in Thomas Manns Junggesellenbude in der Schwabinger Konradstraße 11. Der Antrag - "geradezu draufgängerisch!" wie Katja meint - folgt nicht viel später. 1905 wird geheiratet, sechs Kinder wird das Paar haben.

Foto: getty

Joachim Ringelnatz

Quelle: SZ

7 / 20

Joachim Ringelnatz, Schellingstraße 23

Eine wirkliche Schnapsidee ist es, im März 1909 in der Schellingsstraße einen Tabakladen zu eröffnen, das "Tabackhaus Zum Hausdichter". Solche Schnapsideen hat der trinkfreudige Dichter und Ex-Matrose Joachim Ringelnatz öfters: "Nur selten nüchtern anzutreffen" sei er, so ein befreundeter Dichter.

Seine Zechfreunde ziehen nach der Sperrstunde vom Simpl in der Türkenstraße in seinen Laden in der Schellingstraße 23 mit dem Skelett im Schaufenster und trinken weiter. Als Ringelnatz wenige Monate nach der Eröffnung keine Lust mehr aufs Kaufmannsdasein hat, verschenkt er kurzerhand alles in seinem Laden an die verdutzten Passanten.

Foto: dpa

Hans und Sophie Scholl

Quelle: SZ

8 / 20

Sophie und Hans Scholl, Franz-Joseph-Straße 13

Im Hinterhaus in der Franz-Josef-Straße 13 entwerfen Hans und Sophie Scholl zusammen mit Christoph Probst, Willi Graf, Alexander Schmorell und Kurt Huber ihre Flugblätter gegen Hitler. Und von hier aus brechen sie auch am 18. Februar 1943 auf ihre letzte Widerstands-Aktion in den Lichthof der Universität auf, die sie in die Hände der Nazi-Schergen und schließlich aufs Schaffott bringen soll. Der Zugang zum Hinterhaus ist heute meist versperrt, in dem sie vom 1. Dezember 1942 an eine Zwei-Zimmer-Wohnung bewohnten.

Foto: Sueddeutsche Zeitung Photo

Wassily Kandinsky

Quelle: SZ

9 / 20

Wassily Kandinsky und Gabriele Münter, Friedrichstraße 1

Liebe auf den ersten Blick ist es zwischen dem Exil-Russen Wassily Kandinsky und der schüchternen, gerade aus Amerika zurückgekehrten Gabriele Münter. Nicht einmal die Tatsache, dass der Maler noch mit seiner Cousine Anja verheiratet ist, vermag das junge Liebesglück zu trüben. Im zweiten und später dann bis zum September 1904 im dritten Stock der Friedrichstraße 1 lebt das Paar, wenn es nicht auf Exkursion ist.

Foto: getty

Heinrich Heine

Quelle: SZ

10 / 20

Heinrich Heine, Hackenstraße 7

Professor will er werden an der Münchner Universität - und deshalb zieht zum evangelischen Glauben konvertierte Heinrich Heine 1827 nach München in den Adelssitz Radspielerhaus in der Hackenstraße 7. Doch der junge Schriftsteller ist den Bayern zu antiklerikal und so zerplatzen die Träume von der Universitätskarriere. Heine ist verbittert. Zwar "schmeckt das Bier ganz vortrefflich" und es herrschten auch "wunderschöne Weiberverhältnisse", doch das Fernweh nach Italien zieht Heine schließlich im Juli 1828 weg.

Foto: dpa

Karl Valentin

Quelle: SZ

11 / 20

Karl Valentin, Zeppelinstraße 41

In der Zeppelinstraße in der Au, ehemals Entenbachstraße, erblickt Karl Valentin im Juni 1882 als Unternehmersohn das Licht der Welt. Regelrecht verhätschelt wird der kleine, schmächtige Bub, da seine Geschwister schon früh gestorben sind. Nach einer Schreinerlehre und dem Besuch einer Varieté-Schule verliebt er sich in das Regensburger Dienstmädchen Gisela Royes und bekommt mit ihr zwei Kinder - zunächst ohne Trauschein. Doch der Erfolg auf der Bühne lässt auf sich warten und so muss Valentin 1906 sein Geburtshaus verkaufen, um für seine kleine Familie sorgen zu können.

Foto: dpa

Paul Klee

Quelle: SZ

12 / 20

Paul Klee, Feilitzschstraße 3

"O du geliebtes Schwabing!" ruft Paul Klee aus, als er endlich auch in seiner Wahlheimat München Erfolg hat. Über viele Jahre ist das Leben der Klees in Schwabing nicht gerade einfach gewesen: seit 1908 pendelt Klee zwischen seinem Atelier in der Feilitzschstraße und der Wohnung in der Ainmillerstraße, in der er als Hausmann putzt, kocht und für seinen kleinen Sohn sorgt. Seine Ehefrau Lily verdient unterdessen mit Klavierstunden den Lebensunterhalt der kleinen Familie. Zwischen Herd und Staffelei arbeitet er "wie ein Ochs, weil ich weiß, dass die Luft nirgends so inspirierend ist wie in München." Am Ende des ersten Weltkrieges zieht Klee mit seiner Familie in das Schloss Suresnes um.

Foto: dpa

Rainer Maria Rilke

Quelle: SZ

13 / 20

Rainer Maria Rilke, Ainmillerstraße 34

Mit roten Rosen hat Rainer Maria Rilke der attraktiven Clarisse Aischmann seine Absichten unmissverständlich bedeutet und die draufgängerische Lebedame ist gerne darauf eingegangen. "Er war ein sehr beherrschter Mann, außer im Bett, aber das ist ja bei Männern im allgemeinen der Fall", erzählt Clarisse später in ihren Memoiren.

Er kocht ihr Omelettes, sie tanzt für ihn den Schleiertanz aus 1001 Nacht. Es dauert nicht lange, und Aischmann zieht bei Rilke ein. "Er sagte, man brauche vier Tage, um sich für eine Liebesnacht vorzubereiten, merkte aber bald, dass mir diese Zwischenzeiten zu lange waren. Ich zog also zu ihm, um den Zeitverlust auf ein Mindestmaß herabzusetzen."

Doch die Revolution holt auch das Liebesglück ein: Aufgrund seiner Verbindung zu Kurt Eisner wird Rilkes Wohnung durchsucht, er muss sich polizeilich überwachen lassen. Die gespannte Lage lässt ihm München bald überdrüssig werden und er wandert 1919 in die Schweiz aus.

Foto: dpa

Helmut Fischer

Quelle: SZ

14 / 20

Helmut Fischer, Donnersbergerstraße 50 a

Schwabing - das ist einer der ersten Gedanken, der einem bei Helmut Fischer in den Sinn kommt. Doch dass der "Monaco Franze"-Darsteller aus Schwabing kommt, stimmt gar nicht: Aufgewachsen ist Fischer nämlich ind en dreißiger Jahren als "Gassenkind" im Neuhausener Vergnügungsviertel in der Donnersbergerstraße 50a, quasi "über dem Pissoir der Bauerngirgl", einem Lokal, das heute das "Peaches Neuhausen" ist. Erst später ist er nach Schwabing gezogen, wo an der Münchner Freiheit auch heute noch eine Statue an ihn erinnert.

Foto: dpa

Donnersbergerstraße 50 a

Quelle: SZ

15 / 20

Franz Marc, Friedrichstraße 4

Die eine ist die Geliebte, die andere die Ehefrau. Das Gartenhäuschen in der Friedrichstraße 4 ist 1907 und 1908 Schauplatz einer tragischen Dreiecksbeziehung zwischen einem der größten Maler Münchens und zwei Frauen: Marie Schnür und Maria Franck.

Die elf Jahre ältere Malerin Schnür verehrt Franz Marc und heiratet sie schließlich, denn nur so ist es ihr erlaubt, ihren Sohn aus erster Ehe wieder zu sich zu nehmen. Doch lieben kann er sie nicht: Noch in der Hochzeitsnacht nimmt der Maler den Zug nach Paris - zu Maria Franck.

Schnür weiß schließlich keinen anderen Ausweg mehr und macht Platz für die beinahe 20 Jahre jüngere Konkurrentin. Das Gartenhaus wird von da an zur Liebeslaube des Münchner Malers und der Berliner Schönheit. Auf Papier und Leinwand hält der Expressionist seine junge Geliebte fest.

Foto: SZ Diverse

Foto: H. Schwarzenbeck

-

Quelle: SZ

16 / 20

Erich Kästner, Fuchsstraße 2

Bei einem Glas Champagner schreibend in einem Schwabinger Café - so kennt man Erich Kästner in seiner Münchner Zeit nach dem zweiten Weltkrieg. Allerdings begegnet man ihm erst nachmittags, denn der Schriftsteller pflegt erst mittags das Bett zu verlassen.

In seiner Wohnung in der Fuchsstraße 2 neben der Schwabinger Erlöserkirche an der Münchner Freiheit lebt er mit seiner jungen Geliebten Friedel Siebert, die er 1949 als 23-jähriges Mädchen kennengelernt hat und die ihm später seinen Sohn Thomas schenken soll.

Foto: AP

Gerhard Polt

Quelle: SZ

17 / 20

Gerhard Polt, Amalienstraße 79

"Ich hab drei Stinkbomben, wo schmeiß ich die hin?" Solch tiefgründige Fragen quälen den kleinen Gerhard Polt in der Amalienstraße 79. Geboren 1942, wächst er hier als Sohn eines Rechtsanwalts auf, bis er mit seiner Mutter wegen der Bombenschäden nach Altötting umzieht. Aber nicht für lange: Anfang der fünfziger Jahre wohnt die Familie wieder in der Amalienstraße. Die Menschen seiner Kindheit in der Maxvorstadt, ihre Eigenheiten und Marotten werden 1976 Thema seiner ersten Hörspielproduktion "Als wenn man ein Dachs wär' in seinem Bau", mit der er seine Karriere im Rundfunk beginnt. In dem Hörspiel des Hessischen Rundfunks spielt er Rollen von rund 50 verschiedenen Anwohnern der alten Amalienstraße, die wegen Stadtsanierungs-Maßnahmen aus ihre Viertel vertrieben werden: Da gibt es den Metzger Demmeler, die "Frau Baronin", den Kriegsinvaliden Jennerwein und den Herrn Tschabobo aus Tschurangrati. Mit dem Nachbarsjungen aus der Amalienstraße, Hanns-Christian Müller arbeitet er ab 1974 eng zusammen und dreht mit ihm als Regisseur Ende der siebziger Jahre unter anderem die Sketch-Serie "Fast wia im richtigen Leben".

Foto: Stephan Rumpf

Walter Klingenbeck

Quelle: SZ

18 / 20

Walter Klingenbeck, Amalienstraße 44

Im Sommer 1941 geht er zum ersten Mal auf Sendung, der Geheimsender des 17-jährigen Walter Klingenbeck und seiner Freunde. Gegen das Hitler-Regime will die Widerstandsgruppe anti-nationalsozialistische Propaganda und französische Schlager verbreiten. Sendestation ist das Elternhaus des Schalttechnik-Lehrlings Klingenbeck in der Amalienstraße 44.

Doch Klingebeck wird unvorsichtig: Nachdem er Victory-Zeichen an Wände in verschiedenen Münchner Vierteln gemalt hat, wird er denunziert und festgenommen. Seine Freunde und er werden zum Tode verurteilt, doch am 5. August 1943 tritt der mittlerweile 19-jährige Klingenbeck in Stadelheim als einziger den Gang zur Guillotine an - seine Mitstreiter wurden begnadigt.

Foto: Haas

Wolfgang Koeppen

Quelle: SZ

19 / 20

Wolfgang Koeppen, Widenmayerstraße 45

Mitten im Krieg kommt Wolfgang Koeppen 1943 nach München. Hier lernt er seine spätere Frau Marion kennen, hier hält er sich nach der Kapitulation als Hilfpolizist der Alliierten über Wasser. 1947 erscheint die mit "Aufzeichnungen aus einem Erdloch" betitelte Geschichte des Jakob Littner, eines Münchner Juden polnischer Nationalität, der den Holocaust überlebt hat. Anfang der fünfziger Jahre verfasst er die "Trilogie des Scheiterns", sein Hauptwerk. Zunächst wird er jedoch abgelehnt. Erst später wird Koeppner als einer der bedeutendsten Schriftsteller seiner Zeit gefeiert. 1967 zieht Koeppen in die Widemayer Straße im Lehel, wo er bis zu seinem Tod 1994 wohnt. Über sein Leben in München sagte der gebürtige Greifswalder: "Ich wohne in München. Mein Schreibtisch steht an der Isar."

Foto: dpa

Widenmayerstraße 45

Quelle: SZ

20 / 20

Lesetipps für all jene, die mehr über berühmte (Wahl-)Münchner und ihre Häuser erfahren wollen:

Rudolf Reiser: Alte Häuser. Große Namen. Vollst. überarb. Aufl. Stiebner Verlag, München, 2009.

Christiane Kurse: Wer lebte wo in München. Verlagshaus Würzburg, 2005.

Foto: Lisa Sonnabend

Zur SZ-Startseite
Süddeutsche Zeitung
  • Twitter-Seite der SZ
  • Facebook-Seite der SZ
  • Instagram-Seite der SZ
  • Mediadaten
  • Newsletter
  • Eilmeldungen
  • RSS
  • Apps
  • Jobs
  • Datenschutz
  • Kontakt und Impressum
  • AGB