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Wiesn:Auf dem Oktoberfest soll es erstmals Zugangskontrollen geben

Terror-Sorgen: München holt mehr Sicherheitsleute auf Wiesn

Die Poller vor den Eingängen gibt es seit 2011 - jetzt sollen Taschenkontrollen folgen.

(Foto: dpa)
  • Durch Taschen- und Zutrittskontrollen an allen Eingängen soll das Oktoberfest sicherer werden. Große Taschen und Rucksäcke dürfen dann nicht mehr aufs Festgelände.
  • Zelte dürfen erst um zehn Uhr öffnen statt wie bisher um neun Uhr morgens.
  • Bei Überfüllung soll erstmals auch das komplette Gelände abgesperrt werden können.

Von Franz Kotteder

Fast eine Million Euro will die Stadt in diesem Jahr mehr für die Sicherheit auf der Wiesn ausgeben. Das geht aus einer Vorlage für die nichtöffentliche Sitzung des Stadtratsausschusses für Arbeit und Wirtschaft am kommenden Dienstag hervor. Zugleich soll eine ganze Reihe neuer Maßnahmen dafür sorgen, dass die Wiesn sicherer wird. Erstmals wird es Taschen- und Zutrittskontrollen an den Eingängen zur Wiesn geben, die Zahl der Plätze in den Zelten soll auf dem jetzigen Stand eingefroren werden und die Zelte dürfen erst um zehn Uhr statt wie bisher schon um neun Uhr öffnen.

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