App zum Finden von WG-Mitbewohnern:„In München sucht man eher nach Lebensabschnittsgefährten“

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Johannes Bader in seiner Münchner WG, mittlerweile ist er nach Berlin gezogen, natürlich auch in eine WG. (Foto: Catherina Hess)

Johannes Bader startete vor einem Jahr ein soziales Netzwerk für Menschen, die ein Zimmer brauchen. Ein Gespräch über nachhaltiges Leben, die aufholende Hauptstadt und den größten Wunsch der Nutzerinnen und Nutzer.

Interview von Philipp Crone

Vor einem Jahr kam seine WG-Suche-Applikation „heyroom“ in München auf den Markt, mittlerweile wurden darüber 1200 WGs vermittelt. In der kostenlosen App, die derzeit 23 000 Nutzer hat, erstellt man ein Profil, mit Interessen, Fotos, wie man das aus den sozialen Netzwerken kennt. Damit kann man sich auf ausgeschriebene Zimmer bewerben, die wiederum auch von Nutzerinnen und Nutzern mit Profil eingestellt werden. Was hat der 32-Jährige nun für Erkenntnisse gewonnen und wie geht es mit dem WG-Markt in Deutschland weiter?

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