Weihnachtsumfrage der SZ – Landgericht

"Heimat auch in der Fremde"

Christoph Strötz, Generalstaatsanwalt:

"Ich vertraue der Kirche, weil sie von Jesus erzählt - wer sollte es sonst tun? Kirche bedeutet für mich Gemeinschaft mit Menschen, die auf Jesu-Worte hören und an ihn glauben. Eine Kirche, die glaubwürdig Jesu-Worte verkündet, bietet Menschen auch in unserer heutigen Gesellschaft Halt und Orientierung. Kirche wirkt Vereinsamung und Egoismus entgegen: das Hören auf die Worte Jesu schenkt mir Gemeinschaft mit ihm, es solidarisiert mich mit anderen Menschen.

Die Weite der Worte Jesu wirken befreiend. Die weltumspannende Kirche vermittelt nicht zuletzt Heimat auch in der Fremde; der Ritus der Kirche ist überall auf der Welt derselbe; kirchlicher Gottesdienst verbindet mich so mit Menschen auf allen Kontinenten. Ohne Jesus und eine Kirche, die von ihm kündet, gäbe es nicht Weihnachten als Fest der Freude - ich möchte dies nicht missen!"

Bild: dpa 24. Dezember 2010, 09:352010-12-24 09:35:48 © SZ vom 24.12.2010/sonn