"Das Bohrloch darf nicht zu tief sein, damit die Flamme später nicht das Holz ankokelt", sagt Dorsch. Die ausgebohrte Standfläche sollte mit Schmirgelpapier begradigt werden, damit das Teelicht stabil steht. Wer mag, kann seinen hölzernen Kerzenständer noch lasieren, "besonders altes Wurzelholz aus der Isar kann lackiert toll aussehen", sagt Dorsch. Das Haus der Eigenarbeit an der Wörthstraße 42 hat am 22. Dezember noch von 15 bis 21 Uhr geöffnet. Wer mit seinem eigenen Material und einer Idee vorbeikommt, kann auch kurzfristig noch etwas basteln. Der Grundtarif für die Nutzung der Werkstätten beträgt 2,20 Euro pro Viertelstunde.

Aufwand: 30 Minuten bis zu vier Stunden, je nach Lackierung.

Bild: Stefanie Preuin 21. Dezember 2017, 18:262017-12-21 18:26:02 © SZ.de/haeg