Inklusion im FilmDas perfekte Synchronteam für den Kino-Sommerhit

Lesezeit: 4 Min.

Frangiskos Kakoulakis findet, dass seine Filmfigur Arnaud gut zu ihm passt.
Frangiskos Kakoulakis findet, dass seine Filmfigur Arnaud gut zu ihm passt. Clemens Frohmann

Der Münchner Schauspieler Frangiskos Kakoulakis hat einer Figur in „Was ist schon normal?“ seine deutsche Stimme geliehen – ein wegweisendes Projekt für eine inklusive Filmbranche.

Von Anna Steinbauer

In der Dusche des Ferienlagers wird Paulo entlarvt. „Du bist nicht behindert, ich glaub dir kein Wort“, konfrontiert Arnaud ihn beim abendlichen Reinigungsritual. Niemand kann Arnaud etwas vormachen. Sofort hat er gemerkt, was mit dem Juwelendieb los ist, der auf der Flucht in einer Gruppe von Menschen mit Behinderung untergetaucht ist und sich nun für den fehlenden Mitreisenden Sylvain ausgibt. Derart bloßgestellt, lässt sich der Dieb auf einen Deal ein: Arnaud bewahrt Stillschweigen über dessen tatsächliche Identität, wenn Paulo ihm dabei hilft, ein Geschenk für seine Angebetete Marie zu beschaffen.

Zur SZ-Startseite

Schauspielerin Juliane Köhler im Interview
:„Jetzt mache ich das mal selbst“

Lange Zeit träumte Juliane Köhler von komischen Rollen, jetzt spielt sie sie – im Kinofilm „Sonnenplätze“ etwa. Im Interview spricht die Schauspielerin über Mütterrollen und ihre Tochter, über die Allüren der Anderen und eigene Regiepläne.

SZ PlusVon Josef Grübl

Lesen Sie mehr zum Thema

  • Medizin, Gesundheit & Soziales
  • Tech. Entwicklung & Konstruktion
  • Consulting & Beratung
  • Marketing, PR & Werbung
  • Fahrzeugbau & Zulieferer
  • IT/TK Softwareentwicklung
  • Tech. Management & Projektplanung
  • Vertrieb, Verkauf & Handel
  • Forschung & Entwicklung
Jetzt entdecken

Exklusive Gutscheine für SZ-Abonnenten: