SZ-Serie: Klimakrise - Wie sich München wandelt:Das Waldbrandrisiko steigt rund um München

SZ-Serie: Klimakrise - Wie sich München wandelt: Am 22. März 2019 brannte der Wald im Lochhamer Schlag. Auf einer Freifläche von rund 10 000 Quadratmetern waren Jungwald und Gras in Brand geraten.

Am 22. März 2019 brannte der Wald im Lochhamer Schlag. Auf einer Freifläche von rund 10 000 Quadratmetern waren Jungwald und Gras in Brand geraten.

(Foto: Freiwillige Feuerwehr Gräfelfing)

Die Trockenheit bedroht zunehmend auch Großstädte. Was Behörden und Brandbekämpfer tun, damit der Stadtrand nicht in Flammen aufgeht.

Von Lea Kramer

In Lindau am Bodensee ist die Feuerwehr zum Gießen der Stadtbäume angeheuert worden. In der Gemeinde Berg in der Oberpfalz hat man zeitweise das Autowaschen oder Befüllen des Planschbeckens untersagt. Und in München hat die Stadt auf den Friedhöfen kürzlich offene Grablichter wegen erhöhter Brandgefahr verboten. Ganz Bayern machte im Juli die lange Trockenheit zu schaffen.

Zur SZ-Startseite

Brandbekämpfung im Gebirge
:Mit Hacke und Helikopter gegen die Flammen

Mit dem fortschreitenden Klimawandel wird wohl auch die Zahl der Waldbrände in Bayerns Bergen steigen. Der Freistaat steckt viel Geld in Ausrüstung und Ausbildung von Polizei und Feuerwehren. Doch am besten ist es, wenn löscht, wer schon droben ist.

Lesen Sie mehr zum Thema

Jetzt entdecken

Gutscheine: