Valentin-Karlstadt-Musäum:Die lustigsten Ausstellungsstücke

Die Ausstellung "Sturzflüge in den Zuschauerraum" zeigt Karl Valentin als Streiche spielenden Lausbub und sammelwütigen Komödianten.

10 Bilder

-

Quelle: SZ

1 / 10

Die Ausstellung "Sturzflüge in den Zuschauerraum" zeigt Karl Valentin als Streiche spielenden Lausbub und sammelwütigen Komödianten.

Das Valentin-Karlstadt-Musäum im Isartor öffnet seine Tore für die neue Dauerausstellung "Sturzflüge in den Zuschauerraum".

Foto: Pia Röder

-

Quelle: SZ

2 / 10

Erstmals werden Bilder aus Valentins Kindheit gezeigt. Er spielte gerne Sanitäter und dafür brauchte er Verletzte. Er streute im Sommer deshalb Glasscherben auf den Boden, an denen sich die Kinder die Füße aufschnitten. Das Bild zeigt eine Sanitäterszene im Anschluss an solch einen Unfug.

Foto: Valentin-Karlstadt-Musäum/Theaterwissenschaftliche Sammlung, Köln-Wahn

-

Quelle: SZ

3 / 10

Valentin und der Dramatiker Bert Brecht hatten ein besonderes Verhältnis zueinander. Das Bild zeigt Brecht an der Klarinette. Rechts daneben bläst Karl Valentin den Bombardon und vorne spielt Liesl Karlstadt den Impressario.

Foto: Valentin-Karlstadt-Musäum/Theaterwissenschaftliche Sammlung, Köln-Wahn

-

Quelle: SZ

4 / 10

"Die Erbschaft" von 1936 schildert die Geschichte des bitterarmen Lumpelsammler-Ehepaares Meier. Die Nationalsozialisten verboten den Film, weil er ihnen zu nah an der Wirklichkeit war. Er wurde erst 1976 uraufgeführt. Liesl Karlstadt und Karl Valentin waren auch im richtigen Leben ein Paar. Sie war jahrelang seine Geliebte.

Foto: Valentin-Karlstadt-Musäum

-

Quelle: SZ

5 / 10

Karl Valentin war ein "Sammler und Bewahrer". Er archivierte vieles und stellte seine Sammlung in seinem eigenen Museum, dem "Panoptikum", aus.

Foto: Valentin-Karlstadt-Musäum/Stadtarchiv München

-

Quelle: SZ

6 / 10

Valentin spielte 15 verschiedene Instrumente. Eines davon ist diese riesige Trommel, die an der Decke im neuen Ausstellungsraum des Valentin-Karlstadt-Musäums hängt.

Foto: Pia Röder

-

Quelle: SZ

7 / 10

Eines der Lieblingsstücke von Kuratorin Sabine Rinbacher der neuen Ausstellung ist Valentins Kasper, den er schon als Kind hatte. "Damals hab ich mit dem Kasperl gespielt, heute mach ich selbt für die Leut' den Kasper", soll er einmal gesagt haben.

Foto: Pia Röder

-

Quelle: SZ

8 / 10

Zu den bekannten Exponaten aus dem "Panoptikum" gehört unter anderem "Die alte Schachtel, die auch einmal jung war" sowie...

Foto: Pia Röder

-

Quelle: SZ

9 / 10

der pelzbesetzte Winterzahnstocher und nicht zu vergessen...

Foto: Pia Röder

-

Quelle: SZ

10 / 10

die "herrliche Schneeplastik", die leider geschmolzen ist.

Foto: Pia Röder

Zur SZ-Startseite
Süddeutsche Zeitung
  • Twitter-Seite der SZ
  • Facebook-Seite der SZ
  • Instagram-Seite der SZ
  • Mediadaten
  • Newsletter
  • Eilmeldungen
  • RSS
  • Apps
  • Jobs
  • Datenschutz
  • Kontakt und Impressum
  • AGB