US-PräsidentschaftswahlVolldampf voraus für Kamala Harris

Lesezeit: 5 Min.

Bei der Wahlparty im November 2016 im Bayerischen Landtag verfolgten viele US-Amerikanerinnen und Amerikaner auf CNN die Ergebnisse. Niemand glaubte damals an einen Sieg Donald Trumps. Am nächsten Morgen kam dann die Ernüchterung.
Bei der Wahlparty im November 2016 im Bayerischen Landtag verfolgten viele US-Amerikanerinnen und Amerikaner auf CNN die Ergebnisse. Niemand glaubte damals an einen Sieg Donald Trumps. Am nächsten Morgen kam dann die Ernüchterung.
Stephan Rumpf

Viele Auslandsamerikaner reagieren enthusiastisch auf die Kandidatur der Vizepräsidentin und sprechen von einem „Obama-Effekt“. Wie die „Democrats abroad“ Wahlkampf in München machen.

Von Martina Scherf

SZ bei Google bevorzugen

Einen „Obama-Moment“ erlebten sie in diesen Tagen, sagt Dennis O’Donohue. Mehr noch: Der Enthusiasmus, mit dem viele Auslandsamerikaner auf die Kandidatur von Kamala Harris reagierten, sei noch viel größer als damals. „Wir bekommen täglich hunderte E-Mails und Anrufe“, sagt der Vorsitzende von Democrats abroad in München, „es ist überwältigend.“ Für ihren nächsten Stammtisch hätten sich ein paar hundert Leute angemeldet, sie müssen ein ganzes Lokal anmieten.

Zur SZ-Startseite

US-Wahlkampf
:Wenn das keine Hollywood-Geschichte ist, was dann?

Nichts lieben sie in Hollywood mehr als die Geschichte, in der eine Heldin die Welt vom Bösewicht befreit. Genau so vermarkten sie die ersten Tage der Kandidatin Kamala Harris.

SZ PlusVon Jürgen Schmieder

Lesen Sie mehr zum Thema

  • Medizin, Gesundheit & Soziales
  • Tech. Entwicklung & Konstruktion
  • Consulting & Beratung
  • Marketing, PR & Werbung
  • Fahrzeugbau & Zulieferer
  • IT/TK Softwareentwicklung
  • Tech. Management & Projektplanung
  • Vertrieb, Verkauf & Handel
  • Forschung & Entwicklung
Jetzt entdecken

Exklusive Gutscheine für SZ-Abonnenten: