Der Mann, dessen lebloser Körper am Freitagabend in einem Springbrunnen-Teich neben der Staatskanzlei in München entdeckt worden war, ist tot. Nach Polizeiangaben starb der 53-Jährige am frühen Mittwochmorgen in einem Münchner Krankenhaus. Der in Indien geborene Mann war am Freitag noch reanimiert worden, sein Zustand galt als äußerst kritisch.
Nach bisherigen Ermittlungen wurde der Münchner Opfer eines Unfalls. Kurz nach 22 Uhr soll der mit etwa drei Promille sehr stark alkoholisierte Mann in den Köglmühlbach gestürzt sein, einen der Münchner Stadtbäche, der oberirdisch an der Staatskanzlei vorbeifließt. Bäuchlings trieb sein Körper von dort in den Teich. Die Ermittler hoffen, dass sich noch Zeugen melden, die den Mann kurz zuvor gesehen oder das Unglück beobachtet haben.

