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"Die Zahl und die Qualität der Münchner Bars ist bemerkenswert im Vergleich zur Hauptstadt", sagt Istvan Cocron.

(Foto: Robert Haas)

Barbuch-Autor István Cocron über Drinks im Leierkasten und das, was in München fehlt

Interview von Philipp Crone

István Cocron saß vor etwa einem Jahr in einer schlechten Theatervorstellung, als die Idee entstand. Mit seiner Verlobten verließ er die Vorstellung zur Pause, sie überlegten, wo sie in Anzug und Abendkleid nun hingehen könnten, setzten sich in die Bar des Vier Jahreszeiten und fragten nach dem exklusivsten Drink. 290 Euro für einen Cocktail mit feinstem Cognac. Und da dachte der 44-jährige Anwalt: Man müsste einen Barguide für München herausbringen, mit je einer Drink-Empfehlung des Hauses. Nun hat er 48 Bars zusammengetragen. Ein Gespräch über das Besondere einer Bar, die Erlebnisse im Leierkasten und darüber, was der Stadt noch fehlt.

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