In letzter Sekunde kommt Graf Ubald und rettet die junge Rosa von Altenberg. So muss eine Liebesgeschichte beginnen. Aber, ach weh: Chlothilde, die böse Stiefmutter des Grafen, intrigiert; ein Fiesling namens Alfred von Hartstein assistiert ihr, ehe Minnesänger Fridolin dem guten Ubald zur Seite springt. Zu klingenden Klingen, Mittelalter-Kostümen, Licht, Nebel, Feuer. Ich war eingetaucht in „Ubald von Sternenburg oder der Rächer am Totensarg“.
SZ-Kolumne Typisch deutschDer süße Klang der Klingen
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Eine Szene aus dem Kiefersfeldener Stück „Ubald von Sternenburg oder der Rächer am Totensarg“.
Foto: Markus Mitterer/Volkstheater Ritterschauspiele KiefersfeldenAuf einer Theaterbühne sind Schlachten deutlich angenehmer als im wahren Leben. Warum das Mittelalter-Stück „Der Rächer am Totensarg“ ein Gefühl von Lebenslust und Freiheit vermittelt.
Kolumne von Mutasem Al-Hetari
