SZ-Kolumne Typisch deutschOdanzt is!

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Völkerverständigung wie von selbst: Hier bei den Afrikatagen auf der Münchner Theresienwiese.
Völkerverständigung wie von selbst: Hier bei den Afrikatagen auf der Münchner Theresienwiese. Stephan Rumpf

Beim Tanzen gelingt oft, woran politische Debatten scheitern. Man möchte die Amtsträger allesamt dazu animieren, sich afrikanisch-bayerischen Rhythmen hinzugeben.

Kolumne von Lillian Ikulumet

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In diesen Tagen mischen sich in München Klänge von Blasmusik mit afrikanischen Trommeln. Die Rhythmen stammen aus Kampala, Lagos, Accra oder Nairobi. Ein deutsches Ehepaar in bunten afrikanischen Hemden versucht sich an Afrobeats-Schritten, während meine ugandischen Freunde sie anfeuern. Einige hier probieren zum ersten Mal Matoke, die traditionelle Kochbanane Ugandas, oder den afrikanischen Eier-Wrap Rolex. Gesprächsthema: die nächste Trekking-Reise nach Uganda.

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10 Jahre „Typisch deutsch“
:„Can I write for you guys?“

Diese Frage stellte ein geflüchteter Journalist vor zehn Jahren der SZ-Redaktion. Nach 550 Kolumnen von sechs Autorinnen und Autoren mit Einblicken und Eindrücken aus verschiedenen Kulturen lautet die Antwort einmal mehr: unbedingt! Ein Rückblick.

SZ PlusVon Korbinian Eisenberger

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