Festival im Münchner OlympiaparkDas sind die Höhepunkte des Tollwood-Sommers

Lesezeit: 8 Min.

Kleines Mädchen, großes Herz: Die Riesenpuppe Little Amal ist schon weit gereist.
Kleines Mädchen, großes Herz: Die Riesenpuppe Little Amal ist schon weit gereist. Andre Liohn

Ein Flüchtlingsmädchen als Riesenpuppe startet ein Tollwood-Festival,  das heuer dem Motto nach ganz aufs Gefühl setzt. Ein Überblick von Musikstars wie den „Sex Pistols“  bis zum Straßentheater und einer Kissenschlacht.

Von Michael Zirnstein

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Das Herz ist zum Emoji verkommen. Jede Textnachricht ist mit Liebe überladen. Sonst könnte man den anderen ja missverstehen. Man könnte andererseits auch mal wieder richtig telefonieren. Oder sich treffen und reden, von Herz zu Herz, mit Emotion und ohne Emoji. Ein sehr geeigneter Ort dafür ist bekanntlich das Tollwood-Festival im Münchner Olympiapark. Das bietet seit mehr als 30 Jahren schier unendlich viele Nischen, Aktivitäten, Kultur-, Imbiss- und Shopping-Angebote für herzliche Treffen aller Art. Und diesmal ganz besonders, haben sich Festival-Direktorin Rita Rottenwallner und ihr Team gedacht. „Mit Gefühl – statt nur dabei“ haben sie als Motto für den Sommer 2026 ausgegeben.

Dahinter steht bei dem von Anfang an politisch motivierten Festival freilich ein gesellschaftlicher Auftrag: „Die Rückeroberung der Empathie“. Populisten haben längst erkannt, wie man sich die Gefühle – Wut, Angst, Euphorie – der Individuen massenhaft zunutze macht. Tollwood will nun dabei helfen, den Herzraum zurückzuholen, mit Herz-Symbolen auf dem ganzen Festival, viel Engagement für Andere und Gelegenheit zum Dialog.

Auch Umweltschutz ist bei der „Öko-Wiesn“ wie immer eine Herzensangelegenheit. Der Kampf gegen die Erwärmung und Verschmutzung der Erde geht weiter, auch in den „Mut & Machen“-Pavillons, in denen sich viele NGO präsentieren dürfen. Allerdings musste man auf dem Festival feststellen, dass der Klimawandel sich längst manifestiert hat in noch heißeren Sommern mit noch größeren Unwettern. „Klimaresilienz“ ist also gefragt, man muss sich schon anpassen. Das tut Tollwood durch viel Schatten und Wasser. So werden heuer das Amphitheater und die Budenstraßen teilweise mit Sonnensegeln überdacht, es soll mehr Grün, Trinkwasserbrunnen und Sprühvernebler geben. Kühle Inseln für erhitzte Gemüter.

Auftakt mit Riesenpuppe

Riesengroß und natürlich herzlich soll der Start des Sommer-Tollwood werden, und das dank der kleinen Amal. Das syrische Flüchtlingsmädchen ist schon um die Welt gereist, hat in 181 Städten in 18 Ländern Millionen Menschen bezaubert, auch Papst Franziskus und die Schauspieler Jude Law und Whoopi Goldberg. Jetzt ist sie zum ersten Mal in München und wird sehr kindlich das Tollwood entdecken. Ach ja, „Little Amal“ ist eine Riesenpuppe, bewegt von mehreren Menschen.

Solche Walkacts tummeln sich auf jedem Tollwood, mag man meinen, aber „Little Amal“ ist anders. Die dreieinhalb Meter hohe Puppe, entworfen von den Machern der Londoner Musical-Erfolgs „Warhorse“, scheint wirklich ein Herz zu haben. Wo immer sie ankam, hielten die Menschen inne, fühlten auf einmal mit, wie es einem Kind gehen muss, das mit seiner Familie in die Fremde flüchten muss. Die Schauspieler, die Little Amal bewegen, versetzen sich in die Lage eines zehnjährigen Kindes, ertasten mit Riesenhänden alles, laufen davon, wenn jemand eine langweilige Rede hält. Nachts lädt Amal 20 ausgesuchte Besucher zu einer Kissenschlacht unter der Vollmond-Skulptur. Und bei Tollwood wird sie ein Herz finden, größer als sie selbst, das an einem Kran baumelt. Sie wird ihm nachlaufen und es begleiten an seinen Platz am Haupteingang, wo es einen Monat lang als zentrales Kunstwerk die Gäste empfängt.

Little Amal, Eröffnungszeremonie am Freitag, 19. Juni, 18 und 21.45 Uhr; zweiter Auftritt am Samstag, 20. Juni, wo und wann sie zu sehen sein wird, erfährt man an der Hauptkasse

Das Herz am Haupteingang

Noch mehr Grün, auch zwischen den Buden, soll es in diesem Sommer auf dem Tollwood-Gelände geben.
Noch mehr Grün, auch zwischen den Buden, soll es in diesem Sommer auf dem Tollwood-Gelände geben. Ingmar Wein

Das Eingangskunstwerk ist mehr, als es scheint. Da türmt sich ein Herz auf, sechs mal sechs Meter groß. Es soll der „Maschinenraum“ des Festivals sein, in dem die Urkraft der Menschen pulsiert. Es ist nicht das kitschige Emoji-Herz, sondern bewusst dem anatomischen Organ nachgebildet, und mehr noch, seine Windungen auf der Oberfläche erinnern an die Struktur des Gehirns. Das soll zeigen: Mit Herz und Verstand kann man den gegenwärtigen Krisen begegnen und sich öffnen.

Auch das Podest unter dem Herz öffnet sich dem Besucher. Etwas versteckt in dem sieben mal sieben Meter großen Raum befinden sich zwei Herzkammern. In einer ist eine Videoinstallation, in der anderen gibt es Klangkunst. Als verbindenden Ort gibt es eine Bar, an der man aber nichts bestellen kann. Ein Schauspieler hinter dem Tresen fragt dennoch: „Was darf es sein?“ An Ort und Stelle kann man sich entscheiden, sich für ein soziales Projekt zu engagieren, etwa die Stiftung Pfennigparade, die Refugio Kunstwerkstatt, die Freiwilligenagentur Tatendrang oder SZ Gute Werke. Als Dankeschön gibt es an der Theke ein symbolisches Zitroneneis-Hörnchen.

Die großen Konzerte

Die jüngste Bambi-Gewinnerin, Zahide, kommt  mit Rap, Pop und Tanz in die Arena.
Die jüngste Bambi-Gewinnerin, Zahide, kommt  mit Rap, Pop und Tanz in die Arena. Mert Sahin

An 32 Abenden steigen in der großen Musik-Arena 32 Konzerte. Aber eigentlich sind es noch viel mehr. Zwar fallen vor allem zwei solitäre Star-Gastspiele auf, die man so nicht mehr oder zumindest nicht auf dem Tollwood vermutet hätte: zum Festival-Abschluss die eisernen Hardrocker Deep Purple, die in der Besetzung Ian Gillan, Roger Glover, Ian Paice, Don Airey und Simon McBride auf der „Mad in Europe 2026“-Tour noch einmal fünf Jahrzehnte ihrer Karriere Revue passieren lassen, von Hits wie „Smoke On The Water“ bis zum neuesten Album „=1“ (19. Juli). Und mittendrin (6. Juli) die nicht weniger britischen Sex Pistols,  Punk-Pioniere, Motz-Mainstream mit dem Album „Never Mind The Bollocks“, Mode-Ikonen, und tatsächlich noch gut bestückt mit Paul Cook, Steve Jones und Glen Matlock, die allerdings Frontman Johnny Rotten entlassen und durch Frank Carter ersetzt haben, was sicher einige nicht gut finden, aber spalten, das konnten die Sex Pistols („God Save The Queen“) immer prima.

Rick Astley, auf ewig verbunden mit seinem Hit „Never Gonna Give You Up“, ist inzwischen ein Internet-Meme.
Rick Astley, auf ewig verbunden mit seinem Hit „Never Gonna Give You Up“, ist inzwischen ein Internet-Meme. Tollwood

Dabei geht es bei Tollwood ja vor allem ums Zusammenbringen, und das sieht man auch beim Angebot der großen Konzerte, die ja meistens Allstar-Abende und Doppel-Shows sind. Das fängt mit dem King-Crimson-Tribute zum Auftakt am 19. Juni an. Denn hinter der ausführenden Band Beat stecken mit Adrian Belew, und Tony Levin nicht nur zwei Original-Mitglieder der legendären Prog-Rocker, sondern auch Gitarren-Oberguru Steve Vai und Tool-Schlagzeuger Danny Carey. Weitere Mixed-Shows des Festivals kommen etwa vom Liedermacher-Multiinstrumentalisten-Duo Schmidbauer & Kälberer; die beiden haben sich diesmal mit Stoppok, Inga Rumpf, Hannes Ringlstetter und Wolfgang Niedecken gleich mehrere Gäste eingeladen (15. Juli). Und auch der Oimara vom Tegernsee, spätestens seit „Wackelkontakt“ zuständig für Partybewegungen aller Art, bringt einen Haufen „Freind“ mit: nämlich Alpenbarbie Melissa Naschenweng und schon wieder den Ringlstetter, aber auch Sasha, der als Dick Brave eine Wackelkontakt-Version aufgenommen hat (26. Juni). Jeder für sich ein Ass und doch zusammen unschlagbar sind natürlich auch Kabarett-Pate Gerhard Polt und die Well-Brüder Stofferl, Michael und Karli (12. Juli).

Lässt in der Arena die Sonne aufgehen: der deutsch-spanische Pop-Sunnyboy Alvaro Soler.
Lässt in der Arena die Sonne aufgehen: der deutsch-spanische Pop-Sunnyboy Alvaro Soler. Jakob Marwein

Zudem gibt es zahlreiche Doppelkonzerte mit gleichberechtigten Zugkräften: den Reggae-Abend mit Fat Freddy’s Drop und Groundation (22. Juni), Soul-Power einmal mit Anastacia und Marla Glen (3. Juli) und noch einmal mit Joss Stone und Emeli Sandé (13. Juli), den israelischen Poeten Asaf Avidan („One Day“) zusammen mit LP, der Hits für Rihanna, Char und die Backstreet Boys geschrieben hat (8. Juli). Den Electro-Doppelwumms mit Swing von Parov Stelar und Ambient von Schiller (10. Juli) sowie eine Triple-Folk-Sause mit Versengold, Fiddler’s Green und Saint City Orchestra (11. Juli).

Fast ein Heimspiel: Marla Glen ist aus den USA  nach Duisburg gezogen.
Fast ein Heimspiel: Marla Glen ist aus den USA  nach Duisburg gezogen. MP-Multimedia

Auch bei den restlichen Solo-Konzerten kommen viele Menschen zusammen: Alpenpop-Stars wie Wolfgang Ambros am 29. Juni und Reinhard Fendrich am 5. Juli (leider bekommt man die nicht mehr zusammen), Pizzera & Jaus (25. Juni) und Herbert Pixner (24. Juni) werden ebenso ihre vielen Fans mitbringen wie die internationalen Gäste Foreigner („Jukebox Hero“, 2. Juli), Bostons Irishrocker Dropkick Murphys (30. Juni), der dreifache Country-Grammy-Gewinner Brad Paisley (26. Juni), Rick „Never Gonna Give You Up“ Astley (7. Juli), Jovanotti (9. Juli) und Chanson-Popstar Zaz (16. Juli). Aus Bayern kommen die Publikumslieblinge Sportfreunde Stiller (1. Juli), La Brass Banda (4. Juli) und Hans-Jürgen Buchner, der auf seiner Abschiedstour mit Haindling bei Tollwood noch einmal eine Ehrenrunde dreht (14. Juli).

Auch die deutschen Pop-Sunnyboys Alvaro Soler (20. Juni), Bosse (21. Juni) und Wincent Weiss (18.7.) dürften Fans zuhauf zusammenbringen, und ganz besonders Zahide („Mona Lisa Motion“); den Dance-Moves und Raps der mit 15 Jahren jüngsten Bambi-Preisträgerin folgen allein auf Tiktok achteinhalb Millionen junger Menschen (28. Juni).

Straßentheater

Eine Clownshow mit Slapstick, Beat, aber auch Akrobatik liefern  Tridicoulos.
Eine Clownshow mit Slapstick, Beat, aber auch Akrobatik liefern  Tridicoulos. Rostyslav Hubajdulin

Die Akrobatik auf dem Tollwood bleibt gratis, aber sie wird etwas weniger frei zugänglich. Das Team hat entschieden, das Amphitheater umzubauen, zum Teil gegen die Sonne zu überdachen, aber auch zum Gelände hin abzuschirmen. So gibt es weniger ein Kommen und Gehen, sondern die Besucher, die bewusst eine Show sehen wollen, können sich ganz darauf einlassen.

Dreimal beschäftigt man sich mit dem Thema „Schwerelosigkeit“, nicht ungewöhnlich für Akrobatik, aber hier sehr poetisch und zentral. Bei der Weltpremiere von „Stone“ der russischen Exil-Künstler Iurii Kharchenko und Dmitri Melkin pendelt jeweils ein Artist an einem Seil im Gleichgewicht mit einem schweren Stein, der die Grenzen des Lebens und des Vermissens symbolisiert (25. bis 28. Juni). Bei „Moon – A Cabinet of Lunar Wonders“ erforscht die französische Companie Barks anhand dreier Schwebeapparate, wie unser Alltag ohne Schwerkraft aussähe (19. bis 21. Juni). Und die Companie L’immediat scheint die Gesetze der Physik ganz außer Kraft zu setzen: In einer Art Flashmob scheint eine Frau wie von unsichtbaren Fäden nach oben gezogen zu werden, ein Mann versucht, sie am Boden festzuhalten – dabei ist das Ganze eine Illusion durch einen akrobatischen Kraftakt, aber so täuschend echt, dass verwirrte Betrachter schon die Polizei gerufen haben sollen (17. bis 19. Juni).

Weitere Höhepunkte, denen man auf dem Gelände begegnen kann, sind der Wohnwagen „The Trip“, in dem jeweils ein Besucher eine persönliche Reise vom Leben zum Tod und zurück erleben kann (7. bis 12. Juli); die mehrfachen Jojo-Weltmeister Toy Toy Toy aus Japan (10. bis 12. Juli); die modern-musikalische Clownshow von Tridicoulos (1. bis 5. Juli)  und das Akrobatik-Spektakel „Roue Giratoire“ um ein maschinelles Riesenrad (15. bis 19. Juli).

Ganz neu bei Tollwood ist der „Local Tuesday“: An allen Dienstagen zeigt sich die starke Münchner Akrobatenszene, etwa Circus Leopoldini oder Handstand-Diva Danimisima.

Weitere Entdeckungen

Im Marrakesch-Zelt wird nicht nur gehandelt wie auf einem Basar, hier gibt es auch Bauchtanz.
Im Marrakesch-Zelt wird nicht nur gehandelt wie auf einem Basar, hier gibt es auch Bauchtanz. Alexander Scharf

Auf dem ganzen Tollwood-Gelände kann man heuer nicht nur kunstvolle Herzen finden, sondern auch viele weitere Entdeckungen machen – die überraschenden Momente machen den Charme des Festivals aus. Man kann diese aber auch ein wenig vorplanen.

Im Marrakesch-Zelt zum Beispiel gibt es nicht nur Minztee und Teppiche, sondern jeden Sonntag auch Bauchtanz (18 bis 21 Uhr). Für die Vorrunden des Wettbewerbs kann man sich noch anmelden, die Zuschauer entscheiden, wer zum Finale am 19. Juli darf.

Vielleicht stolpert man über die außerirdischen Röhrenwürmer der australischen Straßentheatergruppe Bedlam Oz (23. bis 28. Juni), vielleicht stolpert man aber auch ins „Rudelsingen“, bei dem Ulli Wurschy und Volker Becker den Spontanchor wieder durch eine Hitparade leiten (29. Juni, 6. und 13. Juli). Und in der „Ruheoase“ kann man nicht nur beim Lachyoga die Bauchmuskeln betätigen, sondern in der Aktion „The Citizen Is Present“ in einer 30-minütigen Sitzung mit einem Fremden eine Zufallsbekanntschaft machen (26. Juni, 1. Juli).

Die Lieblings-Punks der Sechziger-Fans: „Lustfinger“.
Die Lieblings-Punks der Sechziger-Fans: „Lustfinger“. BSC Music

In der Halfmoon-Bar kann man ganz ungezwungen verschiedene Tanzstile ausprobieren: von Country-Linedance an den Sonntagen bis zum K-Pop-Dance (20. Juni, 4. und 18. Juli) und Voguing, also ausdrucksstarkem Stolzieren, mit anschließender Pride-Party (27. Juni, 11. Juli).

Bei täglich bis zu drei Konzerten im Andechser Zelt landet man meistens einen Glücktreffer (Höhepunkte sind etwa „The Voice senior“-Gewinner Dan Lucas (8. Juli) oder die Punk-Senioren Lustfinger, die heuer mit viel „Löwenmut“ 45-Jähriges feiern (6. Juli). Längst aber gibt es noch viel mehr kleinere Konzertbühnen, etwa im Craftbiergarten „Wuida Hund“, wo man etwa tolle Americana von Philip Bradatsch und Gabriel McCaslin zu hören bekommt (11. Juli) oder dienstags selbst etwas angedüdelt beim Karaoke die Stimme erheben kann.

Auch für Kinder ist ständig etwas geboten, etwa Zirkus-Workshops von Lilalu im Kinderzelt; spezielle Höhepunkte für die Kleinen sind die Konzerte von Tom „Jamaram“ Lugo (21. Juni), Toni Komisch (5. Juli) und ganz groß in der Arena Welterklärer Checker Tobi (12. Juli) und die Kinderpophelden Deine Freunde (27. Juni).

Menschliche Begegnungen kann man auch bei den Marktständen machen. Auf jeden Fall sollte man bei Bürstenfee Anna vorbeischauen, die einem aus dem Stegreif jede der 200 Bürsten und Abstauber aufzählen kann, die in der Blindenwerkstatt in Dresden hergestellt wurden: „Motorradfelgenbürsten, Hasenbürsten, Weißbierglasbürsten, Wildschweinbartbürsten ...“ Gerade mit ihren „Meerschweinchenbürsten“ ist sie zum Star auf Social-Media und in TV-Shows geworden. Die Bürstenfee – einer von vielen Menschen mit Herz auf dem Tollwood.

Was, wann, wie?

Tollwood findet von Freitag, 19. Juni, bis Sonntag, 19. Juli, auf der Schotterfläche im Olympiapark Süd statt. Geöffnet ist Montag bis Freitag von 14 Uhr an, Samstag, Sonntag und Feiertag von 11 Uhr an; der Markt der Ideen schließt jeweils um 23.30 Uhr, die Gastronomie um 1 Uhr. Die großen Konzerte haben unterschiedliche Startzeiten, die können genauso wie die der weiteren Kulturveranstaltungen dem Kalender auf www.tollwood.de entnommen werden. Informationen und Tickets gibt es unter Telefon 089/3838500.

Die Festivalleitung bittet, mit dem Fahrrad anzureisen oder mit den öffentlichen Verkehrsmitteln. Die nächsten Haltestellen sind: Olympiaberg (Stadtbus 144), Infanteriestraße (Metrobus 53, 59; Tram 12, Nachtbus N43/44, Nachttram N20), Heideckstraße (Tram 20/21, Nachttram N20), Olympiazentrum (U3/8, 15 Minuten Fußweg) und Scheidplatz (U2/3/8, von dort Stadtbus 144).

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