Premiere bei den Tiroler Festspielen ErlWagners „Holländer“ als ganz großes Kino

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Furchterregende Nachtschwärze: Christopher Maltman (links) als Holländer, im Hintergrund Gábor Bretz als Daland.
Furchterregende Nachtschwärze: Christopher Maltman (links) als Holländer, im Hintergrund Gábor Bretz als Daland. Xiomara Bender

In Josef E. Köpplingers „Holländer“-Inszenierung für die Festspiele in Erl sitzt das Publikum quasi mit den Sängern im selben Boot und erlebt einen herausragenden Christopher Maltman in der Titelpartie.

Kritik von Michael Stallknecht

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Die Tiroler Festspiele Erl sind schon länger ein Beispiel für gelingende bayerisch-österreichische Grenzsymbiosen. Seit knapp drei Jahren beschert der in München geborene, aber inzwischen auch in Österreich eingebürgerte Jonas Kaufmann ihnen als Intendant neuen Glanz. Und hat nun wiederum einen Österreicher nach Erl geholt, der schon lange als Intendant des Münchner Gärtnerplatztheaters erfolgreich ist: Mit Richard Wagners „Der fliegende Holländer“ gibt Josef E. Köpplinger sein Regiedebüt im Passionsspielhaus.

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Von Susanne Hermanski

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