Thorsten Krohn, befand ein SZ-Kritiker einmal, sei ein Schauspieler, der machen können, was er wolle, es sei herrlich ihm zuzusehen. Zusehen konnte man ihm viele Jahre lang als Regisseur und Ensemblemitglied an der Schauburg, in Fernsehfilmen oder auch in der Romanadaption von Joachim Meyerhoffs Bestseller "Diese Lücke, diese entsetzliche Lücke", einem Publikumsrenner im Metropoltheater. Nun hat er zusammen mit Christian Heiß ein Stück über das Leben des KI-Visionärs Alan Turing geschrieben, bei dem er natürlich auch mitspielt: " Alan - Mensch Maschine" wird an acht Abenden in der Halle 50 der Domagk-Ateliers gezeigt.
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Dem britischen Logiker Alan Turing gelang es im Zweiten Weltkrieg, mittels einer eigens entwickelten Maschine, verschlüsselte Funksprüche zu decodieren. Davon handelt das Stück "Alan - Mensch Maschine" (Grafik der Kulturbühne Spagat).
Grafik: Nightcafe Stable DiffusioDer Schauspieler und Regisseur Thorsten Krohn entschlüsselt die Woche vom 27. November bis 3. Dezember. Auf seiner Agenda stehen Theaterbesuche, eine Ausstellung und sein Stück über einen KI-Visionär.
