Erinnerung an Jim Morrison im MetropoltheaterEine Welt hinter den Doors

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Andreas Lenz von Ungern-Sternberg, Jakob Tögel und Sebastian Kempf widmen Jim Morrison und den „Doors“ eine liebevolle Hommage.
Andreas Lenz von Ungern-Sternberg, Jakob Tögel und Sebastian Kempf widmen Jim Morrison und den „Doors“ eine liebevolle Hommage. Metropoltheater München / Joel Heyd

Ein Abend im Metropoltheater zeigt, warum „The Doors“ und ihr Sänger Jim Morrison heute noch das Bewusstsein erweitern.

Kritik von Christian Jooß-Bernau

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Wie er wohl wäre? Mit 82. In Bermudashorts am Venice Beach in Los Angeles? Karriere lange vorbei. Die letzten Jahre war er noch unterwegs mit einer Oldie-Show durch Europa. Ein bisschen hüftsteif, der Sexgott. Verdammte Arthrose. Das Licht im Metropoltheater verlischt. Nein, man kann ihn sich nicht als alten Mann vorstellen. Spot auf die Instrumente, die auf der Bühne stehen. Die Stimmen von Ray Mazarek, Robby Krieger und John Densmore erzählen, wie das damals war. In einer Band. Mit Jim Morrison. Und dann kommen Sebastian Kempf, Jakob Tögel und Andreas Lenz von Ungern-Sternberg, um die Musik zu feiern, mit der The Doors die Pforten der Wahrnehmung eintraten.

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Von Christian Jooß-Bernau

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