Die Wirtschaftsinformatikern hat sich vor zehn Jahren einen Traum erfüllt und aus einem traurigen Pissoir an der Großmarkthalle einen lebendigen Ort der Kunst im Viertel gemacht. "Kleines Epizentrum der Kultur" nennt sie die acht Quadratmeter, auf denen unterschiedliche Künstler ausstellen oder Veranstaltungen stattfinden. Stirnrunzeln oder Naserümpfen, wie sie es zu Beginn ihres Projektes hier und da erlebt hat, gibt es nicht mehr.

Bild: Alessandra Schellnegger 19. April 2018, 12:052018-04-19 12:05:49 © SZ.de/imei