Literaturfest München:"Alles muss neu gedacht werden"

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Literaturfest München: Die Schriftstellerin Tanja Maljartschuk, zuletzt für ihren Roman "Blauwal der Erinnerung" ausgezeichnet, will beim Literaturfest München über die Vergangenheit und Zukunft der Länder nachdenken, die einst zum Ostblock gehörten.

Die Schriftstellerin Tanja Maljartschuk, zuletzt für ihren Roman "Blauwal der Erinnerung" ausgezeichnet, will beim Literaturfest München über die Vergangenheit und Zukunft der Länder nachdenken, die einst zum Ostblock gehörten.

(Foto: Stephan Rumpf)

Tanja Maljartschuk wird in diesem Jahr das Forum des Literaturfests München kuratieren. Die in der Ukraine geborene Schriftstellerin will den Dialog zwischen mittelosteuropäischen und deutschen Autoren in Gang bringen - und überhaupt "Mitteleuropa neu erzählen".

Von Antje Weber

Das Literaturfest München wird sich in diesem Herbst mit der Ukraine beschäftigen - aber nicht nur. Nach pandemiebedingter Reduzierung wird vom 16. November bis zum 4. Dezember wieder ein größeres Festival geplant, mit Münchner Bücherschau, Literaturhaus-Festprogramm und einem "Forum". Diesjährige Kuratorin ist die in der Ukraine geborene, seit mehr als zehn Jahren in Wien lebende Schriftstellerin Tanja Maljartschuk. Unter dem Motto "Frei sein - Mitteleuropa neu erzählen" will sie einen Dialog zwischen deutschen und mittelosteuropäischen Autoren in Gang bringen.

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