SZ-Serie: 1968 - was von damals übrig bliebDas Staunen hat kein Ende

Lesezeit: 8 Min.

Der CSU-Politiker Peter Gauweiler und der Journalist Ulrich Chaussy über ihren gemeinsamen Feind im Ministerium, den Humor von Fritz Teufel und den Marsch durch die Institutionen.

Interview von Martina Scherf

Der Aufzug zur Kanzlei von Peter Gauweiler am Promenadeplatz befördert Gäste nur, wenn sie sich per Sprechanlage angemeldet haben. Oben wartet schon Ulrich Chaussy, er war überpünktlich. Im Besprechungsraum, umgeben von Regalen voller Fachliteratur, tauschen sich die beiden dann erst mal über Rudi Dutschkes Söhne aus, Marek und Hosea-Che, die sie beide kennen. Aber das Gespräch soll ja um München 1968 gehen.

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