Seit mehr als 60 Jahren klabautert sich der Pumuckl in die Herzen von Kindern und Erwachsenen. An der Seite von Florian Brückner als junger Meister Eder gibt es ab sofort im Kino eine neue abendfüllende Geschichte mit dem rothaarigen kleinen Kobold. Behutsam und authentisch hat Regisseur Marcus H. Rosenmüller „Pumuckl und das große Missverständnis“ in Spielfilmlänge umgesetzt. Gedreht wurde im Studio, wo die Hinterhofwerkstatt nachgebaut wurde, aber auch in einem bayerischen Dorf und im Münchner Nationaltheater.
Bei einem Treffen dort erzählt Schauspieler Brückner, wie er zu seiner Rolle als Neffe des alten Schreinermeister Eder kam und warum ihn sein ursprünglicher Beruf recht gut darauf vorbereitet hat. Er verrät, warum er vor den Dreharbeiten ein bisschen Angst hatte und wie es funktioniert, mit einer Trickfilmfigur zu drehen.
Im Gespräch geht es auch um Brückners Bewunderung für Gustl Bayrhammer, der in den frühen Episoden den Schreinermeister Eder – also seinen Onkel – spielte, um seine Liebe zum Chiemgau, um den bairischen Dialekt und wie es ist, mit sieben Geschwistern aufzuwachsen. Und natürlich liegt das Augenmerk auf dem vorlauten, witzigen Klabautermann, der für alle außer Meister Eder unsichtbar ist. Brückner sagt, vom Pumuckl könne man sich einiges abschauen: zu reimen, zu singen und vor allem einfach mal wieder Kind zu sein. Und natürlich ist auch das Missverständnis ein Thema im Podcast „München persönlich“.
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