SZ-Podcast München persönlichFlorian Brückner: „Vom Pumuckl kann man sich einiges abschauen“

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Florian Brückner, der in dem Kinofilm „Pumuckl und das große Missverständnis“ den Meister Eder spielt, mit SZ-Redakteurin Sabine Buchwald im Zuschauerraum der Bayerischen Staatsoper.
Florian Brückner, der in dem Kinofilm „Pumuckl und das große Missverständnis“ den Meister Eder spielt, mit SZ-Redakteurin Sabine Buchwald im Zuschauerraum der Bayerischen Staatsoper. (Foto: Geoffroy Schied/Bayerische Staatsoper)

Der Schauspieler Florian Brückner ist der neue Meister Eder. In dem Kinofilm „Pumuckl und das große Missverständnis“ spielt er den etwas eigenbrötlerischen, liebevollen Schreiner, der zwischen Stadt- und Landleben schwankt.

Von Sabine Buchwald

Seit mehr als 60 Jahren klabautert sich der Pumuckl in die Herzen von Kindern und Erwachsenen. An der Seite von Florian Brückner als junger Meister Eder gibt es ab sofort im Kino eine neue abendfüllende Geschichte mit dem rothaarigen kleinen Kobold. Behutsam und authentisch hat Regisseur Marcus H. Rosenmüller „Pumuckl und das große Missverständnis“ in Spielfilmlänge umgesetzt. Gedreht wurde im Studio, wo die Hinterhofwerkstatt nachgebaut wurde, aber auch in einem bayerischen Dorf und im Münchner Nationaltheater.

Bei einem Treffen dort erzählt Schauspieler Brückner, wie er zu seiner Rolle als Neffe des alten Schreinermeister Eder kam und warum ihn sein ursprünglicher Beruf recht gut darauf vorbereitet hat. Er verrät, warum er vor den Dreharbeiten ein bisschen Angst hatte und wie es funktioniert, mit einer Trickfilmfigur zu drehen.

Im Gespräch geht es auch um Brückners Bewunderung für Gustl Bayrhammer, der in den frühen Episoden den Schreinermeister Eder – also seinen Onkel – spielte, um seine Liebe zum Chiemgau, um den bairischen Dialekt und wie es ist, mit sieben Geschwistern aufzuwachsen. Und natürlich liegt das Augenmerk auf dem vorlauten, witzigen Klabautermann, der für alle außer Meister Eder unsichtbar ist. Brückner sagt, vom Pumuckl könne man sich einiges abschauen: zu reimen, zu singen und vor allem einfach mal wieder Kind zu sein. Und natürlich ist auch das Missverständnis ein Thema im Podcast „München persönlich“.

Für den Podcast der München-Redaktion treffen sich Ulrike Heidenreich und René Hofmann, die Leiter des Ressorts München, Region und Bayern, sowie Leute-Redakteurin Sabine Buchwald und Social-Media-Redakteurin Jana Jöbstl im Wechsel mit unterschiedlichen Gästen. Sie holen sie an ihrem Wohnort oder ihrem Arbeitsplatz ab oder verabreden sich an besonderen Orten in der Stadt für ein Gespräch über Themen, die die Stadt bewegen. Das Podcast-Team der SZ lädt Menschen ein, die einen Bezug zu München haben. Sie wohnen in der Stadt oder sind zu Besuch. Sie stammen aus den Bereichen Politik, Gastronomie, Kultur, Sport oder Medien.

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