Open-Air in MünchenAlles, was man zum Superbloom-Festival wissen sollte

Lesezeit: 8 Min.

„Rockstar“ ist der große Hit von Post Malone, der Zugnummer des diesjährigen Superbloom-Festivals.
„Rockstar“ ist der große Hit von Post Malone, der Zugnummer des diesjährigen Superbloom-Festivals. Boglarka Bodnar/AP

Welche Stars spielen auf dem Superbloom-Festival im Olympiapark? Was passiert auf der neuen Bühne? Was ist in den Erlebniswelten geboten? Und darf man im Olympiapark eigentlich zelten? Der große Überblick.

Von Michael Zirnstein

Vielen Dank für die Blumen, könnte man sagen: Mit dem „Superbloom“ hat eine Berliner Eventagentur München ein Pop-Festival von internationalem Format beschert, das ihm so lange fehlte. So ein Spektakel zu basteln, ist schon eine Kunst – die liegt der Festival-Direktorin  Fruzsina Szep, die in München aufgewachsen ist, besonders. Sie hat ein Gespür dafür, Festivals (früher etwa das Sziget in Ungarn) für ihre Orte und ihre Besucher maßzuschneidern: Für den Münchner Olympiapark schwebte ihr etwas fast Hippie-Mäßiges vor, im sehr modernisierten Woodstock-Spirit, ein „vielseitiges Erlebnis für alle Sinne“, ein „buntes Universum aus Musik, Tanz, Performances und interaktiven Erlebnissen“.

Das Konzept von einem urbanen Zwei-Tage-Open-Air kam – auch ohne Camping-Möglichkeiten – bei der Premiere 2022 prima an, gleich wurde Superbloom ausgezeichnet als bestes neues Festival in Europa. Seitdem kamen Jahr für Jahr 50 000 Besucher täglich. Und auch 2025 für die vierte Ausgabe, am 30. und 31. August, sind schon fast alle Karten ausverkauft.

Der Olympiapark blüht: Die Festivalmacher legen viel wert auf die Dekoration des Geländes.
Der Olympiapark blüht: Die Festivalmacher legen viel wert auf die Dekoration des Geländes. Catherina Hess

Ein solches Festival zu etablieren, ist noch schwieriger, als eines zu erfinden. Beim Superbloom waren dazu jedes Jahr Anpassungen nötig, die nicht allen Gästen gefielen. Zum Beispiel liegen seit 2024 die beiden Hauptbühnen nicht an verschiedenen Orten, sondern direkt nebeneinander im Stadion. Das verringert zwar die Umbau-  und Pausenzeiten, mindert aber für viele den Festival-Spaß, weil man weniger Orte und Programm zum Entdecken hat.

Insgesamt hat sich das Superbloom gesundgeschrumpft. Von Anfangs elf „Nicht-Musik-Themenbereichen“ sind nur noch die Hälfte da, auch das sehr ambitionierte Theater-, Tanz- und Zirkusprogramm hat deutlich Federn gelassen. Aber, dass überhaupt noch Performances, Walkacts und  Artisten für zauberhafte Momente des Innehaltens und Staunens sorgen, macht es zu etwas Besonderem. Da sieht man auch drüber hinweg, dass immer mehr Sponsoren-Firmen mit ihren Markenständen den Hippie-Geist torpedieren.

Wer sind die großen Stars auf dem Superbloom?

Ein Heimspiel wird es für „Roy Bianco & Die Abbrunzati Boys“ aus Augsburg. Hier bei ihrem bisher größten Auftritt in der Olympiahalle – den Superbloom toppen dürfte.
Ein Heimspiel wird es für „Roy Bianco & Die Abbrunzati Boys“ aus Augsburg. Hier bei ihrem bisher größten Auftritt in der Olympiahalle – den Superbloom toppen dürfte. Leonhard Simon

Die erste große Zugnummer, die verkündet wurde für 2025, war Post Malone – der rundum tätowierte Kerl ist eine Art One-Man-Festival im Festival: Der amerikanische Rapper, Produzent und Schauspieler hatte im vergangenen Jahr mit „F1-Trillion“ ein Nummer-Eins-Album in den USA und Großbritannien, seinen schlurfig-hallenden Song „Rockstar“ haben Hip-Hop-Fans auch hierzulande im Ohr.

Zurück auf die große Bühne kommt Nelly Furtado – hier beim Fan-Fest zur Fußball-EM 2024 auf der Theresienwiese.
Zurück auf die große Bühne kommt Nelly Furtado – hier beim Fan-Fest zur Fußball-EM 2024 auf der Theresienwiese. Robert Haas

Einem noch breiteren Publikum dürfte Nelly Furtado bekannt sein; dass die portugiesisch-kanadische Pop-Heldin mit Hits wie „I’m Like A Bird“, „Man Eater“ oder „Say It Right“ noch die Massen bezirzen kann, das hat sie in München zuletzt beim EM-Fest auf der Theresienwiese bewiesen. Und der irische Singer-Songwriter Hozier kann mit Nummern wie „Take Me To Church“ auch Open-Air-Flächen zu Pop-Tempeln machen. So wie Tiësto (seit Jahren ist der Niederländer einer der bestbezahlten DJs der Welt) das Olympiastadion in eine riesige Tanzfläche verwandeln will.

Nachzügler: Als letzter großer Name wurde Shawn Mendes verkündet.
Nachzügler: Als letzter großer Name wurde Shawn Mendes verkündet. Scott A Garfitt/Invision/AP/dpa

Als Nachzügler wurde dann Shawn Mendes bekannt gegeben. Der Kanadier hat ein bisschen Heimvorteil, sang er doch jüngst beim Coldplay-Konzert im Olympiastadion bei „Fix You“ mit. Aber den smarten Kanadier kennt man hierzulande auch durch eigene Hits wie „Stitches“, „There's Nothing Holding Me Back“ oder „Senorita“, natürlich auch durch sein Duett „Monster“ mit Justin Bieber und ein wenig auch durch den Film „Lyle – Mein Freund das Krokodil“.

Fast ein Heimspiel ist es für die Augsburger Italo-Schlager-Entertainer Roy Bianco & Abbrunzati Boys, die hier schon die Olympiahalle ausverkauft haben. Aus Deutschland ist aber vor allem die Hip-Hop-Plus-Fraktion wieder gut vertreten: Es kommen Soho Bani aus Berlin-Wedding und die Tempelhofer Provokateurin Ikkimel, der singfreudige Rapper Montez aus Bielefeld, 01099 aus Dresden und Alligatoah (der jetzt aber mehr Metal macht). Auch deutschen Indie-Pop-Rock gibt es zu hören, etwa von Giant Rooks, oder, noch älter und mit Eva Briegel, Vorreiter einer ersten Neuen Neuen deutschen Welle: Juli.

Eine schöne Überraschung sind aber auch zwei, die gar nicht so musikalisch sind (obwohl sie immer Celine Dion laufen lassen) und als Zauberer weltweit Millionen Internet-Fans haben (obwohl sie gar nicht so gut zauber können, aber sehr witzig sind): Siegfried & Joy.

Wer spielt wann auf welcher Bühne?

Die beiden Hauptbühnen stehen im Olympiastadion nebeneinander und werden abwechselnd bespielt.
Die beiden Hauptbühnen stehen im Olympiastadion nebeneinander und werden abwechselnd bespielt. Fabian Stoffers

Die Superstage und die Olympicstage sind die beiden Zwillingsbühnen im Olympiastadion. Dort finden nebeneinander im Wechsel ohne Umbaupausen die größten Konzerte statt. Dem Publikum erspart das Laufwege, sagt der Veranstalter. Und prinzipiell sei im Stadion Platz für alle 50 000 Gäste, wenn auch nicht für alle stehend in der Arena, aber auf den Tribünen gebe es weitere Sitzplätze. Man könnte also quasi zwei Tage lang auf einer Stelle verweilen und muss nur im Wechsel der Stars den Kopf von links nach rechts drehen.

Auf der Olympicstage spielen am Samstag, 30 August: 12.30 Uhr Cat Burns, 14.20 Jelly Roll, 16.35 Uhr Roy Bianco & Die Abbrunzati Boys, 18.45 Uhr Nelly Furtado, 21.20 Uhr Post Malone. Und am Sonntag: 12.45 Uhr Suki Waterhouse, 14.30 01099, 16.55 Giant Rooks, 18.55 Uhr Shawn Mendes, 21.45 bis 23 Uhr Tiesto.

Auf der Superstage spielen am Samstag: 11.45 Esther Graf, 13.20 Uhr Soho Bani, 15.15 Uhr James Hype, 17.40 Uhr Alligatoah, 20 Uhr Raye. Und am Sonntag: 11.55 Uhr Juli, 13.30 Montez, 15.45 Uhr Conan Gray, 18.00 Uhr Bebe Rexha, 20.15 Uhr Hozier.

Die Neoneo Stage befindet sich auf der Halbinsel am Olympiasee. Hier treten die spannenden Newcomer auf. Am Samstag spielen: 12 Uhr Jassin, 13.15 Uhr Siegfried & Joy (Zauber-Spaß),  14.45 Uhr  Aaron, 16 Uhr Omar Rudberg, 17.15 Uhr Don West, 18.30 bis 19.15 Uhr Montell Fish. Und am Sonntag: 12.15 Uhr Ellice, 13.30 Uhr Fabi Rommel, 14.30 Uhr Alessi Rose, 15.45 Uhr Dilla, 17 Uhr Wasia Project, 18.15 Uhr Souly, 19.45 Zaho de Sagazan, 21.15 bis 22.15 Uhr Ikkimel.

Die neueste Bühne ist der Rockstar Energy Tower mit Platz für 1500 Gäste beim Theatron im Olympiasee. Hier spielen am Samstag: 13 Uhr Juizzed, 14.20 Uhr STVW, 15.45 Uhr Odd Mob,17.05 Uhr Niklas Dee, 16.05 Uhr Galerie Arschgeweih (Podcast). Am Sonntag: 13 Uhr Juizzed, 14.20 Uhr Karla Blum, 15.45 Uhr Kybba, 17.05 Uhr Cyril.

Die kleinste Bühne ist der Hideaway am Seeufer hinter der Liegewiese des Olympiabads, direkt in Lauschweite der Weinlaube. Hier in diesem Kästchen ist Platz für einen oder zwei Singer-Songwriter und ein paar Zuschauer davor. Am Samstag treten auf: 12.45 Uhr Herr Jan, 14.15 Uhr Luzine, 15.30 Uhr Teleshop, 16.45 Uhr Skuth, 18 Uhr Fyne. Am Sonntag: 12.30 Uhr Kinders, 13.35 Uhr Siggi, 14.50 Uhr Bekaa, 16.05 Uhr Bac, 17.30 Uhr Frytz.

Akrobatik-Shows verzaubern jedes Jahr die Gäste des Superbloom.
Akrobatik-Shows verzaubern jedes Jahr die Gäste des Superbloom. Phillip Kratzer

Auf den Spectacular Grounds bei der Olympiahalle (Hans-Jochen-Vogel-Platz) finden Tanz-, Akrobatik- und Theater-Shows statt, hier starten auch die Walking-Acts. Unter anderem präsentiert die Staatliche Artistenschule Berlin ihre Absolventenshow „Cirquiosk“, und die Münchner Moove Academy bringt gemeinsam mit Moove in Heels einen Hip-Hop-Mix auf die Bühne.

Das Festivalgelände ist am Samstag, 30. August, von 11 bis 1 Uhr geöffnet, am Sonntag, 31. August, von 11 bis 24 Uhr.

Was ist außer der Musik geboten?

Als wären die Schwäne dem Olympiasee entstiegen: Walk Acts liefern zauberhafte Momente.
Als wären die Schwäne dem Olympiasee entstiegen: Walk Acts liefern zauberhafte Momente. Catherina Hess

Musik ist Trumpf, aber – das hat man in den vergangenen Jahren bereits an einem der Aktionsstände gelernt: Ohne einen Planeten Erde gibt es auch keine Musik. Deswegen liegt den Festivalmachern viel am sogenannten Experience-Bereich YourPlanet. Das ist das Podium „für alle, die sich für eine lebenswerte Zukunft einsetzen“. In diesem interaktiven Erlebnisraum präsentieren mehr als 30 Organisationen, Initiativen, Start-ups und gemeinnützige Einrichtungen ihre Arbeit spielerisch und praxisnah, etwa Greenpeace, Ärzte der Welt, Studis gegen Rechts, Infofon 1215000, Horizont, Fridays For Future, Musica Saves Ukraine und Gut Aiderbichl. Es geht in Workshops, Gesprächen und bei Mitmachaktionen um Klimaschutz, mentale Gesundheit, Inklusion, Zusammenhalt oder kreative Lösungsansätze im Alltag.

Aber auch das schöne Leben wird gefeiert: Der Disctrict4 mit seinen Selfie-tauglichen Installationen und der Rollschuhbahn ist der Platz für Fashion, Beauty und Sport. „Hier treffen urbaner Lifestyle auf energiegeladene Workouts, mitreißende Beats auf spannende Panel Talks, Musik-Bingo und Poetry Slams auf die neuesten Trends.“  Hier kann man sich bei Yoga, Rave Aerobic, Dance-Twerk oder Voguing austoben oder -probieren. Auf der Bühne treten die Podcast-Stars von „Mord auf Ex“ mit ihrem neuen Programm „True Love“ auf, in dem es um ziemlich spannende Beziehungsdramen geht. Außerdem zeigen die Queens Against Borders, queere Menschen mit Migrationshintergrund, eine Performance.

In den Experience-Bereichen kann man viel entdecken und ausprobieren.
In den Experience-Bereichen kann man viel entdecken und ausprobieren. Fabian Stoffers

Wissenschaft kann beflügeln, und so zeigt der Bereich SuperBrain wieder „nerdige Innovationen und clevere Köpfe mit beeindruckenden Ideen“. In einem Fahrsimulator kann etwa eine Trunkenheitsfahrt ausprobiert werden. Und auf der Bühne lassen es „Die Physikanten“ wieder knallen und rauchen in ihren witzigen Experimenten.

Was ist neu auf dem Superbloom?

Der Olympiapark bietet viel Platz zum Bummeln.
Der Olympiapark bietet viel Platz zum Bummeln. Fabian Stoffers

Einigen Gästen war es zu eng auf dem letzten Superbloom: Sie können jetzt ein wenig durchschnaufen auf dem neuen „Panoramaweg“, das ist der Weg entlang des Südufers des Olympiasees. Der gehört nun wieder zum Gelände und bietet laut Veranstalter nicht nur einen „einzigartigen Blick“ aufs Stadion und den Turm, sondern auch einige Imbissbuden. Auf diesem Weg gelangt man auch zum „Comfort-Bereich“, an dem einige Besucher mit den teureren Comfort-Tickets 2024 herummäkelten. Diesmal wurde das Areal neu gestaltet, und es gibt nun ein „Ruhepausen-Programm“ mit Massagen, Meditation und Makramee-Kursen.

Was ist für Familien geboten?

Auch für Kinder von sechs Jahren an und ihre Familien soll es im Minibloom-Programm  etwas zu entdecken geben. So gibt es im Areal YourPlanet einen Spielplatz, bei SuperBrain Workshops und Experimente und auf dem Spectacular Ground Zirkus. Speziell für Kinder sind zwei  Auftritte auf der Hideaway-Bühne: Herr Jan macht „elternative Kindermukke“, singt also Kinderlieder, die auch Eltern gefallen sollen; und die Gruppe Kinders macht Hip-Hop für die Jüngeren.

Gibt es noch Tickets?

Die Ticket-Seite des Superbloom gibt an, dass schon 96 Prozent der Karten verkauft sind. Es gibt aber sowohl noch Wochenend-Tickets (ab 219 Euro) als auch Tagestickets für Samstag und Sonntag (ab 129 Euro). Für 16- bis 17-Jährige werden noch günstigere Next-Generation-Wochenendpässe für 129 Euro angeboten; die Kinder-Tickets stehen nicht mehr im Angebot.

Was wird für die Sicherheit getan?

Wo viele Menschen sind, kann viel passieren, auf verschiedenste Weise. Superbloom sollte von seiner Premiere an ein sicheres Festival sein. Der erste Schritt dazu ist das Line-up: Man findet hier – soweit bekannt – keine kontroversen Künstler, die ihre Fans etwa mit aggressiver Rhetorik oder Macho-Gehabe anstacheln oder aufwiegeln. Die Linie der Programmzusammenstellung wollen Festival-Direktorin Fruzsina Szep und ihr Team auch auf die Zuschauer übertragen, es gilt ein „Code of Conduct“: „Wir dulden auf dem Superbloom keine Form von Rassismus, Sexismus, Antisemitismus, Homo-/Bi-/Trans-Phobie, Ableismus oder jede andere Form von Diskriminierung und Belästigungen“, schreibt sie. „Gemeinsam wollen wir ein Festival schaffen, in dem jede Person sich akzeptiert und respektiert fühlen kann – egal welche Sexualität, Hautfarbe, Religion, ethnische Zugehörigkeit oder Fähigkeiten sie besitzt.“ Besucher, die gegen diese Grundregel verstoßen, werden des Geländes verwiesen. Personen, die Kleidung mit menschenverachtendem, homophobem oder rechtsradikalem Hintergrund tragen, dürfen erst gar nicht hinein.

Von 10 Uhr bis Mitternacht ist außerdem ein achtköpfiges Awareness-Team auf dem Gelände unterwegs und auch zu finden bei der  Awarenesspagode (Wilhelm-Dörpfeld-Weg, direkt am Eingang zum Olympiastadion). Alle, die sich in Not oder Bedrängnis fühlen, können sich an das ausgebildete Personal in den pinkfarbenen Westen wenden. Wer Hilfe benötigt, kann sich auch an Barpersonal, Sicherheitskräfte und Sanitäter wenden.

Um Gäste mit Einschränkungen kümmern sich die „freundlichen Buddies“ von „Inklusion muss laut sein“.  Sie sind am Eingang zum Olympiastadion und auf dem Gelände anzutreffen und können auch als persönliche Begleiter für das Festival angefragt werden.

Darf man zelten im Olympiapark?

So schön es wäre, aber: Nein, beim Superbloom-Festival und drum herum im Olympiapark darf nicht gezeltet werden. Die einzigen Zelte hier sind die ikonischen Dächer der Spielstätten von Olympia ’72. Superbloom ist ein Tages-Festival an zwei Tagen. Das heißt, seine nächtliche Unterkunft muss jeder Besucher eigenständig organisieren. Eventuell sind auf dem Camping-Platz in München Thalkirchen unweit der Isar noch einige Plätze frei. Das Festival bietet außerdem ein Kombiticket mit Zwei-Tages-Pass und Übernachtung in einem „Premium Hotel“ samt täglichem Frühstück für zusammen ab 429 Euro an.

Anfahrt – wie kommt man zum Olympiapark?

Das Superbloom versteht sich als „autofreies Festival“.  Am unkompliziertesten erreicht man den Olympiapark mit dem Fahrrad, es werden laut Veranstalter ausreichend Fahrradparkplätze zur Verfügung stehen. Die Besucher werden alternativ gebeten, mit den öffentlichen Verkehrsmitteln anzureisen. Das offizielle Ticket beinhaltet die freie Fahrt im MVV (Münchner Verkehrs- und Tarifverbund) zum Olympiapark.

Mit der U-Bahn: Linien U3/U8 bis zur Haltestelle Olympiazentrum; zu Fuß sind es dann noch etwa zehn Minuten. Mit dem Bus: Linien 144, 173, 177 oder 178 bis zu den Haltestellen Spiridon-Louis-Ring, Olympiasee, Olympiaberg, Olympiazentrum, Olympia-Eissportzentrum oder Petuelring. Mit der Straßenbahn: Tramlinien 20 oder 21 bis Olympiapark West an der Dachauer Straße oder mit der Tramlinie 27 bis Haltestelle Petuelring.

Der Veranstalter stellt selbst keine Kfz-Parkplätze zur Verfügung. Wer mit dem Auto anreist, kann vom Mittleren Ring aus (Landshuter Allee) über den Sapporobogen in die Parkharfe des Olympiaparks einfahren. Mit dem neuen Reservierungssystem kann man sich unter www.rkb-parken.de am gewünschten Tag samt Uhrzeit und geplanter Verweildauer einen Platz vorab buchen. Die Zahl der Parkplätze ist begrenzt, zu empfehlen ist auch, das Auto bei einem Park-&-Ride-Parkplatz abzustellen. Behindertenparkplätze für Rollstuhlfahrer gibt es beim Parkdeck am Olympiaturm, in der Parkharfe am Olympiastadion (20 Plätze im Block 3) und beim Parkplatz am Olympia-Eissportzentrum.

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