Studie:SPD will mehr Surferwellen in der Stadt

Studie: Die ersten Surfer kommen bereits zum Sonnenaufgang zum Eisbach.

Die ersten Surfer kommen bereits zum Sonnenaufgang zum Eisbach.

(Foto: Robert Haas)

Im Gespräch sind die Isar, der Eisbach und sogar die Würm. Die Hochschule München hat nun mögliche Standorte untersucht.

Die Surfer sollen in München deutlich mehr Möglichkeiten erhalten, ihrem Sport nachzugehen. Nachdem die Eisbachwelle an der Prinzregentenstraße eigentlich nur für Könner geeignet ist und dort trotzdem großer Andrang herrscht, fordert die SPD-Fraktion im Stadtrat, zu prüfen, ob weitere Surfwellen in der Isar, dem Eisbach und selbst in der Würm möglich wären.

Die Hochschule München hatte in einem Forschungsprojekt stehende Wellen untersucht und kam nun zu dem Ergebnis, dass an der Marienklause die Welle für Anfänger und geübte Surfer sehr gut funktionieren würde. Die Eisbachmündung in die Isar würde sich nach ersten Einschätzungen gut für Anfänger eignen, ebenso der Flauchersteg. Ob die Würm im Münchner Westen zum Surfen geeignet wäre, wie die SPD fordert, ist bislang unklar.

© SZ vom 06.07.2016/anl/vewo
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