Arbeitskampf im GesundheitswesenWarum in den Kliniken diese Woche gestreikt wird

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Hohe Ansprüche, aber nicht unbedingt hohe Gehälter - so lautet der Vorwurf, den Gewerkschaften hinsichtlich des Gesundheitswesens formulieren. Im Bild: Das 2025 eröffnete Zentrum zur interdisziplinäre Erforschung von Herz-Kreislauf-Erkrankungen der Exzellenzuniversität LMU in München-Großhadern.
Hohe Ansprüche, aber nicht unbedingt hohe Gehälter - so lautet der Vorwurf, den Gewerkschaften hinsichtlich des Gesundheitswesens formulieren. Im Bild: Das 2025 eröffnete Zentrum zur interdisziplinäre Erforschung von Herz-Kreislauf-Erkrankungen der Exzellenzuniversität LMU in München-Großhadern. Foto: LMU

Immer mehr Arbeit, immer weniger Personal. Nicht die gleichen Gehälter für die gleiche Arbeit: An den Münchner Uni-Kliniken gibt es diese Woche Streiks. Worum es den Beschäftigten dabei geht.

Von Nicole Graner

Verschobene Operations- und Röntgentermine, eine dünn besetzte Verwaltung oder fehlendes Personal in der Sterilgutaufbereitung: Der zweitägige, bundesweite Branchenstreik im Gesundheitswesen, der nur für die Universitätskliniken galt, hat vor zwei Wochen auch in München am LMU Klinikum und dem TUM Klinikum Rechts der Isar Spuren hinterlassen. Nun gehen die Beschäftigten beider Kliniken am Montag und Dienstag in München erneut auf die Straße. Die Streikkundgebung ist am Dienstag, 11.30 Uhr, am Odeonsplatz.

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