Kritik:Fesselnde Vielfalt

Lesezeit: 2 min

Wen-Sinn Yang unterrichtet als Celloprofessor und war auch als Maître de Plaisir zu erleben. (Foto: wildundleise.de)

Die Streichertage an der Hochschule für Musik und Theater werden zur großen Familienfeier.

Von Harald Eggebrecht, München

Das Ende dieser anregenden, durchaus auch amüsanten 11. Streichertage im Großen Saal der Musikhochschule war sehr anrührend: Da verabschiedeten sich zwei mit Ruhm und Lorbeeren bedeckte "Recken" dieser Institution aus ihren Professorenämtern und boten als souveräne Solisten Wolfgang Amadé Mozarts Sinfonia concertante mit einem außergewöhnlichen Kammerorchester, in dem illustre Kollegen wie etwa Julia Fischer, Mi-kyung Lee, Roland Glassl, Wen-Sinn Yang und Meisterstudenten saßen, um so durch gemeinsames Musizieren die beiden Helden zu ehren.

Zur SZ-Startseite

SZ PlusKritik: Humperdincks "Hänsel und Gretel"
:Wunderbar beredtes Musiktheater

Das Attacca-Jugendorchester des Bayerischen Staatsorchesters agiert bei einer halbszenischen Aufführung von Engelbert Humperdincks "Hänsel und Gretel" im Prinzregententheater mit hervorragender Präsenz.

Von Andreas Pernpeintner

Lesen Sie mehr zum Thema

Jetzt entdecken

Gutscheine: