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Street Art in München:Hundehaufen und der Schicke Vara

Georg Müller hat seine Magisterarbeit über das Thema "Street Art in München" geschrieben. Dafür hat er die besten Aufkleber auf der Straße fotografiert.

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Georg Müller hat seine Magisterarbeit über das Thema "Street Art in München" geschrieben. Ob an Straßenlaternen, Mauern oder Postkästen - Aufkleber der Street Artists findet man in vielen Ecken der Stadt.

Fotos: oh

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Ob Hundehaufen, Gesichter oder Symbole - die Motive der Künstler sind ähnlich vielfältig wie bei Graffitis. Neben Aufklebern bringen Street Artists auch Schablonengraffiti, Stencils, Cut Outs und Objektinstallationen auf den Straßen an.

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Auch Münchens Prominenz wird verewigt - wie hier der Schauspieler Joseph Bierbichler - gesprüht auf durchsichtige Klebefolie.

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Che Guevara mit kapitalistischem Zylinderhut: "Der schicke Wara" ist der Lieblingsaufkleber von Georg Müller.

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EMKA ist ein gefragter Street Artist in München, auf seiner Homepage infomriert er über Aktionen. Eine Zeit lang kleisterte er Litfaßsäulen mit japanischen Schriftzeichen zu.

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Auch Meat Love ist ein bekannter Street Artist in München. Er hinterlässt auf seinen Aufkleber bezwusst Spuren. "Es geht darum, wer hat mehr und bessere Aufkleber als die anderen, es ist ein Kampf um Präsenz", sagt Volkskunde-Student Georg Müller.

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Street Art hat sich aus der Graffiti-Kultur heraus entwickelt. In München wurden Künstler wie Senor B groß, weil die Graffiti-Sprayer unter Repression zu kämpfen haben - und weil mit Computern aufwendige Grafiken verhältnismäßig einfach produziert werden können.

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Zunehmend wird Street Art auch kommerziell genutzt. Dieser Aufkleber macht Werbung für ein DJ-Kollektiv in München.

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Firmen wie der Sportartikelhersteller "Foot Locker" integrieren Street Art in ihre Werbekonzepte. Meist kalkulieren Firmen dabei die Kosten mit ein, um die Aufkleber wieder zu entfernen - und manchmal sogar Geldstrafen für Sachbeschädigung.

Fotos: oh

(sueddeutsche.de/sonn)

© sde

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