Diesen Firmensitz mitten im Ebersberger Forst mit dem lauschigen Namen „Seegrasstadl“ und der heimeligen Adresse St. Hubertus 2 empfanden diejenigen, die dort hingeschickt wurden, nicht als Glück. Trotz der Idylle im Wald, trotz des nahegelegenen Biergartens. Sondern als pure Langeweile, als Zumutung, gar als Strafe. Dienst tun im Forst wollte kaum jemand.
Anklage zugelassenSteueroase mitten im Wald: Geschäftsleute müssen vor Gericht
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Vom Stadl im Ebersberger Forst ins Gefängnis – dieser Gang könnte sechs Angeklagten aus dem Konzern der Hypovereinsbank bevorstehen. Sie sollen ihrem Arbeitgeber illegal Gewerbesteuern in Millionenhöhe erspart haben. Die Umstände wirken grotesk.
Von Klaus Ott
