Vorwurf der Steuerhinterziehung:Alfons Schuhbeck muss von Oktober an vor Gericht

Lesezeit: 3 min

Vorwurf der Steuerhinterziehung: Muss Alfons Schuhbeck ins Gefängnis? Sollte das Landgericht München I zu dem Ergebnis kommen, die Vorwürfe der Staatsanwaltschaft seien im Großen und Ganzen gerechtfertigt, dann wäre eine Haftstrafe wohl nur schwer zu vermeiden.

Muss Alfons Schuhbeck ins Gefängnis? Sollte das Landgericht München I zu dem Ergebnis kommen, die Vorwürfe der Staatsanwaltschaft seien im Großen und Ganzen gerechtfertigt, dann wäre eine Haftstrafe wohl nur schwer zu vermeiden.

(Foto: B. Lindenthaler/imago)

Der Starkoch soll Millionen am Fiskus vorbeigeschleust haben. Der Prozess dürfte deutlich länger dauern als jener gegen Uli Hoeneß - das zeigt, wie kompliziert die Sache ist. Am Ende könnte dem Gastronomen eine Gefängnisstrafe drohen.

Von Klaus Ott

Bei Uli Hoeneß war alles ganz schnell gegangen. Der Steuerprozess gegen den damaligen Präsidenten des FC Bayern München hatte nicht einmal eine Woche gedauert. Das Urteil des Landgerichts München II im März 2014: dreieinhalb Jahre Gefängnis wegen Steuerhinterziehung in Höhe von 27 Millionen Euro. Absitzen musste Hoeneß allerdings nur einen Teil der Strafe.

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