Sternenmütter in München:"Der Tod eines Babys ist noch immer ein Tabuthema"

Lesezeit: 5 min

Sternenkinder

"Es gibt nichts Schlimmeres, als das eigene Kind zu verlieren, egal wann": Daniela Nuber-Fischer am Grab ihrer Tochter in einem besonderen Bereich des Waldfriedhofs.

(Foto: Stephan Rumpf)

Vor sieben Jahre hat Daniela Nuber-Fischer ihre Tochter verloren. Heute will sie anderen Eltern, deren Babys vor, während oder kurz nach der Geburt gestorben sind, Kraft und Zuversicht geben.

Von Kathrin Aldenhoff

Daniela Nuber-Fischer hat ihr erstes Kind verloren, ihre Tochter Paula. Sie ist in ihrem Bauch gestorben, im sechsten Monat der Schwangerschaft. Daniela Nuber-Fischer hat Paula zur Welt gebracht. Eine stille Geburt nennen Hebammen das. Still, weil das Baby, das gerade geboren wurde, nicht schreit.

SZ-Plus-Abonnenten lesen auch:
Psychische Erkrankungen
Das Mikrobiom der Depression
A young woman enjoying snowfall in Amsterdam; Frieren Interview Hohenauer
Gesundheit
"Viel effektiver als eine Fettschicht ist Muskelmasse als Kälteschutz"
Ernährung
Warum Veganismus für alle nicht die Lösung ist
Family Playing A Board Game Together; Spielen
Leben und Gesellschaft
12 Spiele, mit denen man sofort loslegen kann
Mode
Mit Stil ins 18-Grad-Büro
Zur SZ-Startseite