Es:senz im Hotel "Das Achental":Schamlos schwelgen

Es:senz im Hotel "Das Achental": Im zweiten Gang des Ostermenüs wurde Kaninchen serviert.

Im zweiten Gang des Ostermenüs wurde Kaninchen serviert.

(Foto: Florian Peljak)

Lange hatte der Spitzenkoch Edip Sigl, dekoriert mit zwei Michelin-Sternen, in München gekocht. Nun zeigt er in Grassau im Chiemgau, was er alles kann.

Von Max Murke

Wer zu einem kleinen Streifzug durch Instagram aufbricht, kehrt schnell mit der Erkenntnis heim, dass sich kaum etwas so effektvoll niederknipsen und in Szene setzen lässt wie Essen. Es fußt zwar eher auf anekdotischer Evidenz, aber: Soziale Medien dürften nicht ganz unerheblich dazu beigetragen haben, dass die Arbeit von Köchinnen und Köchen in den vergangenen Jahren sichtbarer geworden ist. Wobei Sichtbarkeit natürlich auch bedeutet, dass die User - veraltet auch "Gäste" genannt - sehr viel mehr verfolgen, wenn Küchenmeister mal wechseln.

Zur SZ-Startseite

SZ PlusMünchner Momente
:Die Philosophie der Salami

Jetzt wird schon Immanuel Kants Name für die Wurst-Werbung verwendet. Was kann da noch alles kommen?

Lesen Sie mehr zum Thema

Jetzt entdecken

Gutscheine: