Norbert Sporer hält einen silbernen Zylinder in der Hand. Der „Sensojoint“ ist kleiner als eine Konservendose. „Das ist die Basis“, sagt der 57-jährige Geschäftsführer der Firma Sensodrive. Neben ihm steht Sebastian Wenleder, 47, Entwicklungsleiter im Weßlinger Unternehmen. Für das Foto hat er sich ein Exoskelett umgeschnallt, ein Hightech-Gestell, das zeigen soll, woran hier seit Jahren geforscht wird. In seinen Gelenken stecken als Antriebe vier Sensojoints.
SZ-Serie: Die machen MutAntrieb für die Arbeitswelt der Zukunft
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Die Weßlinger Firma Sensodrive stellt Bauteile für Exoskelette und andere Robotor her, die dem Menschen das Leben erleichtern sollen – bei anstrengenden Tätigkeiten, aber auch nach schweren Unfällen.
Von Patrizia Steipe, Weßling
