SZ-Serie: Die machen MutAntrieb für die Arbeitswelt der Zukunft

Lesezeit: 3 Min.

Kraftvoll zupacken: Entwicklungsleiter Sebastian Wenleder (links) und Geschäftsführer Norbert Sporer zeigen anhand eines Exoskeletts, woran ihre Firma arbeitet.
Kraftvoll zupacken: Entwicklungsleiter Sebastian Wenleder (links) und Geschäftsführer Norbert Sporer zeigen anhand eines Exoskeletts, woran ihre Firma arbeitet. Arlet Ulfers

Die Weßlinger Firma Sensodrive stellt Bauteile für Exoskelette und andere Robotor her, die dem Menschen das Leben erleichtern sollen – bei anstrengenden Tätigkeiten, aber auch nach schweren Unfällen.

Von Patrizia Steipe, Weßling

Norbert Sporer hält einen silbernen Zylinder in der Hand. Der „Sensojoint“ ist kleiner als eine Konservendose. „Das ist die Basis“, sagt der 57-jährige Geschäftsführer der Firma Sensodrive. Neben ihm steht Sebastian Wenleder, 47, Entwicklungsleiter im Weßlinger Unternehmen. Für das Foto hat er sich ein Exoskelett umgeschnallt, ein Hightech-Gestell, das zeigen soll, woran hier seit Jahren geforscht wird. In seinen Gelenken stecken als Antriebe vier Sensojoints.

Zur SZ-Startseite

SZ-Serie: Die machen Mut
:Niemand soll im Müll leben müssen

Menschen, die unter dem Messie-Syndrom leiden, horten sinnlos Dinge oder bringen über Jahre den Abfall nicht weg. Der Gautinger Michael Schröter hilft ihnen beim Entrümpeln und versucht auch sonst, wieder Ordnung in ihr Leben zu bringen.

SZ PlusVon Patrizia Steipe

Lesen Sie mehr zum Thema

  • Medizin, Gesundheit & Soziales
  • Tech. Entwicklung & Konstruktion
  • Consulting & Beratung
  • Marketing, PR & Werbung
  • Fahrzeugbau & Zulieferer
  • IT/TK Softwareentwicklung
  • Tech. Management & Projektplanung
  • Vertrieb, Verkauf & Handel
  • Forschung & Entwicklung
Jetzt entdecken

Exklusive Gutscheine für SZ-Abonnenten: