Waldbrandgefahr im Münchner Umland„Jegliche Art von Feuer wäre momentan katastrophal“

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Der Eschenauer Weiher liegt auf der Streckenroute der Luftrettungsstaffel mit dem Standort in Königsdorf. Aus der Luft sind die Flammen deutlich zu sehen.
Der Eschenauer Weiher liegt auf der Streckenroute der Luftrettungsstaffel mit dem Standort in Königsdorf. Aus der Luft sind die Flammen deutlich zu sehen. Luftrettungsstaffel Königsdorf

Im Münchner Umland ist es für Ende Juni außergewöhnlich heiß und trocken, flächendeckend herrscht hohe Waldbrandgefahr. Was Beobachter der Luftrettungsstaffel, Förster und Naturschutzranger jetzt zu tun haben.

Von Jasmin Engel, Oberpfaffenhofen/Königsdorf

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Seit Tagen hat Hitze die Region rund um München im Griff. Bis Sonntag sollen sich die Temperaturen noch mehr der 40-Grad-Marke nähern. Was die Menschen in die Natur und vor allem zu den Seen treibt, sorgt Förster und Feuerwehrleute zunehmend. Der Index für Waldbrandgefahr soll in Oberbayern beinahe flächendeckend auf die vierte von fünf Stufen steigen. Damit werden die Beobachter der Luftrettungsstaffel aktiv. Seit Mittwoch heben die Maschinen von fünf Stützpunkten in der Region ab. Seit Donnerstag wird auch vom südlichsten in Ohlstadt gestartet.

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