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Umweltschutz:Eine Stadt ohne Müll

Bürger sollen an Plakatwettbewerb "Sauberes Starnberg" teilnehmen

Leere Flaschen, Verpackungen, Zigarettenkippen, Fastfood-Tüten und sonstige Abfälle - achtlos weggeworfener Müll ist auch in Starnberg ein zunehmendes Ärgernis. Insbesondere öffentliche Plätze und Grünanlagen, etwa der Kirchplatz, die Seepromenade oder das Steininger Badegrundstück, sind zunehmend von Vermüllung betroffen. Die Stadt Starnberg möchte diesem Trend entgegensteuern und ruft ihre Bürger zur Teilnahme am Plakatwettbewerb "Sauberes Starnberg - lass keinen Abfall zurück" auf.

"Neben Reinigungsleistungen durch unseren städtischen Betriebshof setzen wir auf Prävention und möchten die Eigenverantwortung stärken", erklärt Bürgermeister Patrick Janik. Die Teilnehmer können mit A3-Plakaten im Hochformat ihre persönliche "No-Waste-Botschaft" zum Thema gestalten und sich damit für den Umweltschutz und ein sauberes Stadtbild einsetzen. Bei der Gestaltung der Plakate sind der Kreativität keine Grenzen gesetzt: Ob gemalt oder gezeichnet, mit Fotos, als Collage oder grafisch mit dem Computer - Hauptsache ist, dass das Motto ansprechend umgesetzt wird.

Die Werke können auf Papier oder digital als Fotografie oder Scan eingereicht werden, und zwar unter Angabe von Name, Wohnanschrift und E-Mail-Adresse per Post an die Stadt Starnberg ( Standortförderung und Öffentlichkeitsarbeit, Vogelanger 2, 82319 Starnberg) oder per E-Mail an pressestelle@starnberg.de. Einsendeschluss ist Freitag, 23. April. Die besten Botschaften werden von einer Jury prämiert und sollen dann auf der Seepromenade als Schilder zu sehen sein. Zu gewinnen gibt es Gutscheine fürs Museum Starnberger See, für das Seebad Starnberg und das Kino Breitwand.

© SZ vom 15.04.2021 / phaa
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