Debatte um Flucht und Zuwanderung„Beim Thema Seenotrettung fehlen mir die Worte“

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Abseits der Schlagzeilen wagen noch immer Tausende die gefährliche Überfahrt über das Mittelmeer. Die Zahl der Toten und Vermissten ist in diesem Jahr so hoch wie seit 2014 nicht mehr.
Abseits der Schlagzeilen wagen noch immer Tausende die gefährliche Überfahrt über das Mittelmeer. Die Zahl der Toten und Vermissten ist in diesem Jahr so hoch wie seit 2014 nicht mehr. Francisco Seco

Die gesellschaftliche Debatte über Flucht und Zuwanderung hat sich stark verändert. Wie wirkt sich das auf Geflüchtete in Deutschland, Flüchtende auf dem Mittelmeer und die Arbeit der ehrenamtlichen Helfer aus? Ein Gespräch mit Claudia Steinke vom Ökumenischen Unterstützerkreis Tutzing.

Interview von Linus Freymark, Tutzing

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Der öffentliche Diskurs hat sich verändert: Inzwischen sprechen wir ganz anders über Zuwanderung und Integration als vor zehn Jahren. Das hat unmittelbar Einfluss auf die Situation derer, die bereits in Deutschland sind, sowie für jene, die die gefährliche Flucht hierher antreten, berichtet Claudia Steinke vom Ökumenischen Helferkreis Tutzing. Die Ehrenamtliche hilft Geflüchteten dabei, sich in Deutschland zurechtzufinden und unterstützt mit „Tutzing hilft im Mittelmeer“ die Seenotrettung.

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SZ PlusVon Annette Jäger

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