Starnberger SeeTaucher gerät beim Auftauchen aus 65 Metern Tiefe in Not

In Allmannshausen gehen nicht selten Taucher ins Wasser, weil es hier schnell sehr tief hinunter geht (Symbolbild).
In Allmannshausen gehen nicht selten Taucher ins Wasser, weil es hier schnell sehr tief hinunter geht (Symbolbild). Franz Xaver Fuchs

Der 55-Jährige hat Probleme mit einer Sauerstoffflasche. Er verliert kurz die Orientierung, taucht auf, um nach Hilfe zu rufen, und dann wieder auf sechs Meter Tiefe ab.

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Ein 55-jähriger Taucher ist am Dienstag im Starnberger See bei Allmannshausen in Not geraten. Wie die Polizei mitteilt, hatte er beim Aufstieg aus 65 Metern Tiefe Probleme mit einer Sauerstoffflasche. Er verlor kurz die Orientierung, tauchte auf, um nach Hilfe zu rufen, und dann wieder auf sechs Meter Tiefe ab.

Ein Großaufgebot von Rettungskräften rückte aus, um dem Mann zu helfen. Er konnte den Aufstieg dann aber selbständig bewältigen. Wegen der Gefahr einer Lungenembolie wurde er in ein Krankenhaus und dort in eine Druckkammer gebracht.

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