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Starnberger See:Verbotene Schwimminsel an Motorboot gehängt

Die Wasserschutzpolizei hatte bei regem Ausflugsverkehr am Samstag auf dem Starnberger See alle Hände voll zu tun. Vor Seeshaupt stoppten die Beamten einen Münchener, der ohne Erlaubnis einen Elektromotor an seinem Segelboot angebracht hatte. Ein 48-jähriger Münchner hatte eine mehrere Meter große Schwimminsel an sein Motorboot gehängt, auf der mehrere Kinder lagen - was aus Sicherheitsgründen verboten ist. Weiter mussten zwei Stand-up-Paddler verwarnt werden, die durch das Laichschongebiet im Karpfenwinkel fuhren. In allen Fällen wurden Bußgeldverfahren eingeleitet.

© SZ vom 22.06.2021 / arm
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