Vermisster Schwimmer im Starnberger See„Der Suchhund wird ganz ruhig und konzentriert“

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Kai Einfeldt, Vorsitzender der Technischen Hundestaffel Starnberg, hier mit Labrador Nala bei einem Einsatz auf dem Iseosee in Italien.
Kai Einfeldt, Vorsitzender der Technischen Hundestaffel Starnberg, hier mit Labrador Nala bei einem Einsatz auf dem Iseosee in Italien. (Foto: Technische Hundestaffel Starnberg)

Die Technische Hundestaffel Starnberg hilft der Polizei, Leichen im tiefen Wasser zu finden. Der Vorsitzende Kai Einfeldt erklärt, wie die Tiere das schaffen –  und warum sie eine hohe Frustrationstoleranz brauchen.

Interview von Christian Deussing, Starnberg

Seit einem Badeunfall auf dem Starnberger See am 15. Juni wird ein 23-jähriger Student vermisst. Trotz intensiver Suche mit Sonargeräten und Tauchrobotern in der Starnberger Bucht ist der junge Mann bisher nicht entdeckt worden. Im Einsatz war auch die Technische Hundestaffel Starnberg, die jetzt ihre Daten und Markierungen des Suchbereichs mit der Wasserschutzpolizei abgleicht. An diesem Mittwoch wird die Suche fortgesetzt. Hundestaffel-Vorsitzender Kai Einfeldt erklärt das Vorgehen.

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SZ PlusVon Iris Hilberth

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