Eine leblos im Wasser treibende Frau haben am Montag Mitarbeiter des Betriebshofes an der Starnberger Seepromenade entdeckt. Nach Polizeiangaben gelang es Rettungskräften unweit des Undosa-Lokals von einem Steg aus, die Frau mit einem Bootshaken zu bergen.

Der Notarzt hat sofort versucht, die 75-jährige Münchnerin zu reanimieren - doch die Rettungsaktion kam zu spät, die Rentnerin starb kurz darauf im Klinikum Großhadern. Noch ist völlig unklar, wie die Frau ums Leben kam, weil es bislang keine Zeugen gibt.
Hinweise auf ein Suizid gibt es bisher nicht. Womöglich könnte sie aber von einem glatten Steg ins zwei Grad kalte Wasser gefallen sein. Eine Obduktion erfolgt an diesem Dienstag; die Ermittlungen hat die Kriminalpolizei übernommen.