Gerade erst sind die strikten Ausgangssperren wegen der Corona-Pandemie gelockert worden und Starnberger wie Ausflügler dürfen wieder in gebotenem Abstand auf der Seepromenade flanieren, schon verwehrt ihnen eine Absperrung den Weg: An der Unteren Seepromenade war in der Nacht zum Mittwoch ein großer Ast von einer Weide abgebrochen und zu Boden gekracht. Der städtische Betriebshof habe daraufhin den Teilbereich zwischen dem Dampfersteg und dem Pavillon am See aus Sicherheitsgründen sperren müssen, teilte die Stadt mit. Denn Weiden hätten im allgemeinen sehr weiches Holz und seien daher in fortschreitendem Alter anfälliger für Bruchschäden, heißt es aus dem Starnberger Rathaus.
Darum will die Kommune jetzt auch alle Weiden in diesem Bereich im Laufe der kommenden Woche von einer Baumpflegefirma untersuchen und die Bäume zwischen Mittwoch und Freitag, 27. bis 29. Mai, von dem Unternehmen auch zurückschneiden lassen. Dazu müsse die Untere Seepromenade dann erneut in Teilabschnitten gesperrt werden, kündigt die Stadt an.
