MeinungDemoabsage in StarnbergEin schrecklicher Unfall darf kein Wahlkampfthema sein

Kommentar von Peter Haacke, Starnberg

Lesezeit: 2 Min.

Blumen am Straßenrand erinnern an den verstorbenen achtjährigen Jungen.
Blumen am Straßenrand erinnern an den verstorbenen achtjährigen Jungen. privat

Die Starnberger sind geschockt über den Tod eines Achtjährigen, der von einem Lastwagen überrollt worden ist. Nur eine Gruppierung versuchte offenbar, daraus politisches Kapital zu schlagen.

Der Schock sitzt tief, die Betroffenheit ist groß: Nach dem schrecklichen Unfall am Tutzinger-Hof-Platz in Starnberg, bei dem ein achtjähriger Junge auf seinem Fahrrad am Dienstagvormittag von einem Lkw überrollt wurde und kurz darauf im Krankenhaus starb, säumen Blumen und Kerzen die Unfallstelle. Einige Passanten kämpfen mit den Tränen. Die Tage danach sind Tage der Trauer, des Innehaltens und des Schweigens, unendlich das Mitgefühl für die Familie.

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