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A95:Transporter kracht in Leitplanke

Nach dem Unfall auf der Garmischer Autobahn staut sich der Verkehr zwischen Starnberger Dreieck und München auf bis zu vier Kilometern. Der Fahrer bleibt unverletzt.

Ein Transporter ist laut Polizei am Mittwoch um 8.50 Uhr auf der Garmischer Autobahn bei Aquaplaning wegen nicht angepasster Geschwindigkeit ins Schleudern geraten und zwischen dem Starnberger Dreieck und Fürstenried in die Mittelleitplanke gekracht. Der Unfall löste einen Stau von bis zu vier Kilometern Länge aus. Der 53-jährige Fahrer aus München blieb unverletzt, doch an seinem Sprinter entstand ein Totalschaden in Höhe von 50 000 Euro, so die Polizei.

Der Transporter, der nicht beladen war, muss abgeschleppt werden. Die Räumungsarbeiten dauerten mehrere Stunden, die Autobahnstraßenmeisterei Starnberg reinigte die verschmutzte Fahrbahn von ausgelaufenen Betriebsstoffen, wie die Polizei weiter mitteilt. Der Verkehr wurde an der Unfallstelle vorbeigeleitet. Gegen 11.30 Uhr hat die Polizei die Autobahn wieder freigegeben.

© SZ vom 24.09.2020 / deu
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