Hilfe für überlastete Eltern„Familienpaten sind keine Babysitter und Nachhilfelehrer“

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Mit Kindern Bilderbücher anschauen gehört zum Alltag für Familienpatinnen und -paten.
Mit Kindern Bilderbücher anschauen gehört zum Alltag für Familienpatinnen und -paten. imago stock&people/imago/Westend61

Der Kinderschutzbund Starnberg vermittelt auf Wunsch ausgebildete Ehrenamtliche, die Eltern in herausfordernden Situationen unterstützen. Claudia Ernestus schult diese Helfer und erklärt, was sie leisten können – und wo sie Grenzen setzen müssen.

Interview von Sabine Bader, Starnberg

So ziemlich jede Familie kennt das: Es läuft nichts mehr rund, an allen Ecken und Enden hakt es. Für die Eltern bleiben keine Freiräume übrig, der Alltag wird mehr und mehr zur Last. In Situationen wie dieser vermittelt der Kinderschutzbund Starnberg ausgebildete Familienpaten, die die Betroffenen einen begrenzten Zeitraum begleiten. Claudia Ernestus vom Kinderschutzbund leitet die Schulungen und koordiniert das Team der Familienpaten. Sie erzählt, wo und wie man helfen kann, wie viel Zeit man dafür aufwenden muss und was man als Pate in Bezug auf Nähe und Distanz beherzigen sollte.

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Tourismusgeschichte
:Das erste Szene-Lokal am Starnberger See

Giuseppe Leoni eröffnete 1825 in Assenbuch ein Restaurant, das praktisch über Nacht zum Treffpunkt der Münchner Künstler wurde. Mit dem Gasthaus „Leonihausen“ begründete der pensionierte Hofsänger zugleich den Fremdenverkehr am See. Heute trägt ein Ortsteil am Ostufer seinen Namen.

SZ PlusVon Katja Sebald

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