„Corporate Volunteering“Starnberger Unternehmer wollen sich sozial stärker engagieren

Die Starnberger IHK-Vorsitzende Katja Lindo Roever hält viel vom "Corporate Volunteering".
Die Starnberger IHK-Vorsitzende Katja Lindo Roever hält viel vom "Corporate Volunteering". (Foto: Nila Thiel)

Die Unternehmen im Raum Starnberg erwägen, Mitarbeiter künftig öfter für wohltätige Zwecke freizustellen. Das ist das Ergebnis einer Tagung der IHK-Starnberg zum Thema „Corporate Volunteering“.

Zwar gestehen Firmenchefs ihren Angestellten oftmals schon die Freiheit zu, sich während der Arbeitszeit für ihr persönliches Ehrenamt zu engagieren, bei der Feuerwehr etwa oder beim THW. Wie Katja Lindo Roever, die Vorsitzende des IHK-Regionalausschusses, betonte, würde sich eine solche Freizügigkeit aber auch für die Firmen auszahlen. Denn die Mitarbeiter seien in der Regel zufriedener und würden sich stärker mit ihrem Arbeitgeber identifizieren, wenn dieser ein solches soziales Engagement an den Tag lege.

Nun soll der Austausch mit der Fachstelle für Ehrenamt und Engagement im Landratsamt Starnberg intensiviert werden. Im kommenden Frühjahr soll gemeinsam mit dem Unternehmerverband UWS zudem ein erster Aktionstag organisiert werden.

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