Wasserrettung am Starnberger SeeAuszeichnung für die DLRG Pöcking-Starnberg

Verleihung des DLRG-Nivea-Preises in Hamburg an die DLRG Starnberg-Pöcking: Baiersdorf-Geschäftsführer Christian Haensch, Tim Schmitz und Jürgen Römmler von der DLRG Pöcking-Starnberg und DLRG-Präsidentin Ute Vogt (von links).
Verleihung des DLRG-Nivea-Preises in Hamburg an die DLRG Starnberg-Pöcking: Baiersdorf-Geschäftsführer Christian Haensch, Tim Schmitz und Jürgen Römmler von der DLRG Pöcking-Starnberg und DLRG-Präsidentin Ute Vogt (von links). (Foto: DLRG)

Die Ehrenamtlichen bekommen den mit 10 000 Euro dotierten Preis der Beiersdorf AG als DLRG-Team des Jahres.

Die DLRG Pöcking-Starnberg hat den Nivea-Preis für Lebensretter und Lebensretterinnen 2025 als „DLRG-Team des Jahres“ verliehen bekommen, wie die Geehrten nun selbst in einer Pressemeldung mitgeteilt haben. Die Auszeichnung wird verliehen von der Beiersdorf AG und der Deutschen Lebens-Rettungs-Gesellschaft. Mit der Vergabe des mit 10 000 Euro dotierten Preises würdige man „eine Gliederung, die mit Innovationskraft, Vielfalt und außergewöhnlichem Engagement Maßstäbe setzt“, teilt die Pressestelle von Beiersdorf mit.

„Unsere DLRG-Einsatzkräfte im Landkreis Starnberg sind bereits seit dem Jahr 1919 engagiert, um in Notfällen sofort und effektiv Hilfe zu leisten. Ob in der Wasserrettung, der Rettungshundestaffel, mit Drohnen oder auf vielfältige andere Weise – 100 Prozent ehrenamtlich, an jedem Tag im Jahr und rund um die Uhr. Es freut mich sehr, dass diese große Leistung hier gesehen und gewürdigt wird“, erklärt Walter Kohlenz, Vorsitzender der DLRG im Landkreis Starnberg. Er sei stolz, dass man „diese Wertschätzung erfährt“.

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Iain Holding, ehemaliger Geschäftsführer der Beiersdorf AG und Laudator, betonte bei der Preisverleihung in Hamburg, „dass die DLRG Pöcking-Starnberg mit ihrem breiten Spektrum an Spezialisierungen – von Strömungsrettung über First Responder bis hin zum Drohnenteam – mit ihren innovativen Ideen und einem seit 2017 außergewöhnlichen Mitgliederwachstum Maßstäbe setzt“.

Die DLRG Pöcking-Starnberg wird nach eigenen Angaben rund 400-mal pro Jahr parallel zu Rettungswagen und Notarzt zu jedem Notfall im Gemeindegebiet Pöcking alarmiert, um Menschen in Not zu helfen. Die DLRG-Rettungshundestaffel Starnberg und auch die Schnelleinsatzgruppe (SEG) Drohnen stehen dabei jederzeit zur Verfügung, um regional und auch überregional Vermisste zu suchen.

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