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Coronavirus-Newsblog im Landkreis Starnberg:40 Tote seit Pandemiebeginn

Corona-Impfaktion im Caritas-Altenheim

Die 11 000 Betroffenen im Landkreis müssen mit Wartezeiten rechnen, bis genügend Impfstoff da ist.

(Foto: Franz Xaver Fuchs)
  • Im Landkreis Starnberg haben sich seit Beginn der Pandemie 3285 Menschen infiziert. 3049 gelten als genesen.
  • Die Sieben-Tage-Inzidenz lliegt bei 141,2.
  • Die Zahl der Corona-Toten steigt auf 40.

40 Corona-Tote seit Pandemiebeginn

Samstag, 16. Januar, 19.20 Uhr: Das Landratsamt hat am Samstag die Zahl der an Covid-19 verstorbenen Personen im Landkreis seit Pandemiebeginn von 32 auf 40 korrigiert. Der Grund dürften die Todesfälle im BRK-Altenheim Schloss Garatshausen der vergangenen Wochen sein, die laut Landratsamt wegen eines Meldefehlers behördlich nicht erfasst wurden. Am Samstag registrierte die Kreisbehörde 38 Neuinfektionen, davon mit 21 die meisten in Starnberg. Die Sieben-Tage-Inzidenz stieg auf 141,2.

51 Neuinfektionen, Impftermine in Landsberg am Lech

Freitag, 15. Januar, 19.33 Uhr: Das Landratsamt hat am Freitag 51 Neuinfektionen registriert - ein Wert, der letztmals Mitte November erreicht wurde. Mit 21 stammen die meisten aus Starnberg. Das Altenheim Rummelsberger Stift verzeichnet laut Landratsamt allein zwölf neue Infektionen unter Bewohnern, erkrankt sind damit insgesamt 38. Die übrigen Fälle verteilen sich vor allem auf Gilching, Gauting und Tutzing. Die Sieben-Tage-Inzidenz fällt auf 123,7. Anders als in Starnberg vergibt der Landkreis Landsberg bereits Termine für über 80-Jährige im Impfzentrum auf dem ehemaligen Militärflughafens in Penzing. Die schlechte Verkehrsanbindung vom Ammersee aus stellt Senioren etwa aus Dießen aber vor ein Problem. Darum soll nun ein mobiles Impfteam in die Gemeinde kommen, in der 1100 über 80-Jährige leben - das entspricht jedem siebten Landsberger Landkreisbürger in der Altersgruppe. In Utting hilft die Nachbarschaftshilfe des Vereins Füreinander über 80-Jährigen bei der Vermittlung eines Fahrdienstes. Die Nachbarschaftshilfe ist unter Telefon 0151/67157064 erreichbar. Im BRK-Altenheim Schloss Garatshausen sterben infizierte Bewohner nach einem Ausbruch auf der Demenzstation.

18 Infektionen im Landkreis, Todesfall in Altenheim

Donnerstag, 14. Januar, 18.45 Uhr: Am Donnerstag registrierte das Landratsamt 18 neue Infektionen im Landkreis - darunter je vier in Krailling und Starnberg sowie je drei in Seefeld und Tutzing. Im Marienstift in Gauting steige die Zahl der Fälle um einen auf insgesamt 15, zwei neue Infektionen seien im Seniorenstift Pilsensee in Seefeld registriert worden, teilt die Kreisbehörde mit. Ein infizierter Bewohner des Rummelsberger Stifts in Starnberg ist gestorben, das Landratsamt führt den Fall jedoch mit einer anderen Todesursache. Am Sonntag war bereits von vier Toten die Rede. Die Sieben-Tage-Inzidenz, die am Vortag von 141 Fällen pro 100 000 Einwohner auf 105 gefallen war, stieg erneut auf 139,8.

49 Landkreisbürger positiv getestet

Mittwoch, 13. Januar, 18.22 Uhr: Das Landratsamt meldet 49 Neuinfektionen mit dem Coronavirus. 15 davon kommen allein aus Gauting, neun aus Gilching, acht aus Starnberg, vier aus Krailling, drei aus Tutzing, zwei aus Feldafing. Je ein Fall wurde in Herrsching, Andechs und Weßling registriert. Dennoch ist die Sieben-Tage-Inzidenz laut Robert-Koch-Institut, auf das sich das Landratsamt bezieht, gesunken: auf 105,4. Die Zahl der Bürger, die seit Ausbruch der Pandemie positiv getestet wurden, steigt nun auf insgesamt 3178; 2959 gelten als genesen gelten. Nur ein Rauschen vernahmen unterdessen am Vormittag die über 80-Jährigen, die sich unter 08151/26022602 für einen Impftermin anmelden wollten. Das Problem ist nun behoben, so die Kreisbehörde.

28 Infektionen - davon wieder zwölf in Starnberg

Dienstag, 12. Januar, 19.41 Uhr: Das Landratsamt hat am Dienstag 28 Infektionen mit dem Coronavirus registriert. Wie am Montag stammt ein Dutzend der Erkrankten aus Starnberg. Dahinter verbirgt sich laut Landratsamt jedoch kein neuer Ausbruch. Die übrigen Fälle verteilen sich auf acht Gemeinden. Die Inzidenz liegt bei 141,2. Im Altenheim Rummelsberger Stift in Starnberg sind laut Landratsamt nun 28 Bewohner erkrankt, einer mehr als am Montag. Das Gautinger Marienstift verzeichnet 13 Infektionen, dort war zuletzt am Samstag von acht betroffenen Bewohnern und einem Mitarbeiter die Rede. Im BRK-Seniorenheim in Garatshausen haben sich insgesamt 21 Menschen angesteckt. In der Schindlbeck-Klinik in Herrsching ist der Aufnahmestopp beendet. Fast alle Mitarbeiter seien wieder im Dienst, berichtet ein Sprecher. Auf der Isolierstation dort werden weiter elf, auf der Intensivstation drei Patienten behandelt. Im Klinikum Starnberg sind es 14 Patienten auf der Isolierstation, drei weniger als am Vortag.

Impfstart für über 80-Jährige

Dienstag, 12. Januar, 18.21 Uhr: Im Landkreis können sich nun auch die über 80-Jährigen kostenlos impfen lassen. Das teilt das Landratsamt mit. Von sofort an können sich die Betroffenen online, telefonisch oder auch per Post zur Impfung registrieren lassen. Zudem sollen sie Ende dieser und Anfang kommender Woche ein Schreiben von Landrat Stefan Frey mit allen nötigen Informationen erhalten. Von 20. Januar an werden dann erste Termine im Impfzentrum vergeben. Die Betroffenen, immerhin 11 000 im Landkreis, müssten allerdings mit Wartezeiten bei der Terminvergabe rechnen, denn geimpft werden könne nur nach Verfügbarkeit des Impfstoffes. Für Dienstag waren weitere 375 Dosen angekündigt, für Freitag 75. "Wir brauchen also weiterhin Geduld", so Frey. Impfwillige können sich online unter www.impfzentren.bayern.de, telefonisch unter 08151/2602-2602 oder mit einem ausgefüllten Formular zur Impfung registrieren lassen. Eine erste Panne hat es aber bereits gegeben: So wurden die Kraillinger wie die Planegger aufgrund der selben Postleitzahl automatisch zum Impfzentrum Unterschleißheim geschickt. Kraillinger sollen aber in Gauting geimpft werden. An der Lösung des Problems werde gearbeitet, so das Landratsamt.

Sieben-Tage-Inzidenz steigt auf 143

Montag, 11. Januar, 18.19 Uhr: Die Sieben-Tage-Inzidenz im Landkreis steigt, bleibt aber noch deutlich unter dem neuen Hotspot-Wert 200, von dem an der Bewegungsradius der Bürger auf 15 Kilometer um die Heimatgemeinde beschränkt wird. Der Landkreis rangierte laut Robert-Koch-Institut am Montag bei 142,7 Fällen pro 100 000 Einwohnern. Das Landratsamt verzeichnete 17 neue Infektionen mit dem Coronavirus - darunter zwölf in Starnberg und jeweils einzelne in Berg, Feldafing, Gilching, Pöcking und Tutzing. Das Klinikum Starnberg behandelt wie am Sonntag 17 Infizierte auf der Isolierstation. Die Intensivstation ist derzeit nicht mit Corona-Patienten belegt. In der Herrschinger Schindlbeck-Klinik befinden sich elf Patienten auf der Normalstation und drei auf der Intensivstation. Am Sonntag waren es noch zwölf Patienten auf der normalen Station und zwei auf der Intensivstation.

Todesfälle in Altenheim

Sonntag, 10. Januar, 17.25 Uhr: Im Starnberger Rummelsberger Stift sind vier mit dem Coronavirus infizierte Bewohner gestorben. Wie das Landratsamt mitteilt, sind am Wochenende zwei Bewohner gestorben, die Tage zuvor ebenfalls zwei. Seit vergangenen Dienstag gibt es in dem Altenheim 27 bestätigte Fälle unter den Bewohnern und Mitarbeitern. Die infizierten Bewohner seien in einem isolierten Bereich untergebracht, es bestehe ein striktes Besuchsverbot, sagt Landratsamtssprecher Christian Kröck. Einen weiteren Ausbruch gibt es im Gautinger Caritas-Altenheim Marienstift. Dort wurden am Samstag acht Bewohner und ein Mitarbeiter positiv auf Sars-CoV-2 getestet. Die komplette Einrichtung mit insgesamt 42 Kontaktpersonen sei nun geschlossen, so Kröck.

Inzidenz steigt auf 138

Sonntag, 10. Januar, 16.32 Uhr: Das Landratsamt hat am Sonntag 15 Neuinfektionen registriert, davon vier in Herrsching und jeweils drei in Feldafing, Gauting und Tutzing. Die Sieben-Tage-Inzidenz steigt auf 137,6. Im Starnberger Krankenhaus wurden am Sonntag 17 Covid-19-Patienten auf der Isolierstation behandelt und ein Quarantäne-Patient aus einem Altenheim mit Ausbruchsgeschehen auf der Intensivstation. In der Herrschinger Schindlbeck-Klinik sind 14 Covid-19-Patienten, zwei davon auf der Intensivstation. Die Personalsituation in der Pflege bleibe durch infizierte oder in Quarantäne befindliche Mitarbeiter angespannt, teilt die Klinik mit. In der Gautinger Asklepios-Klinik gab es am Freitag zwei Fälle von infizierten Mitarbeitern.

26 neue Fälle - die Hälfte davon in Gauting

Samstag, 9. Januar, 17.17 Uhr: Das Landratsamt hat am Samstag 26 Infektionen registriert - davon allein 13 in Gauting. Dort gibt es einen Ausbruch im Caritas-Marienstift, acht Bewohner des Altenheims sowie eine Mitarbeiterin wurden positiv getestet. Wie das Landratsamt mitteilt, ist die komplette Einrichtung mit insgesamt 42 Kontaktpersonen geschlossen. In Starnberg gibt es vier Neuinfektionen, je zwei neue Fälle wurden in Gilching, Seefeld und Tutzing registriert sowie je eine in Andechs, Krailling und Pöcking. In Quarantäne befinden sich 333 Menschen. Die Sieben-Tage-Inzidenz steigt deutlich auf 125,1 Fälle pro 100.000 Einwohner. Der neue Hotspot-Wert von 200, von dem an der Bewegungsradius der Bürger auf 15 Kilometer rund um ihre Gemeinde beschränkt wird, bleibt derzeit noch deutlich entfernt.

Dutzende Corona-Verstöße auf zugefrorenem See

Samstag, 9. Januar, 14.05 Uhr: Bei Kontrollen hat die Polizei im Landkreis Starnberg Dutzende Verstöße gegen die Corona-Regeln festgestellt - vor allem am Deixlfurter Weiher in Tutzing. Auf dem zugefrorenen See bildeten sich am Samstagmittag Gruppen von bis zu acht Personen, teilt die Starnberger Polizei mit. Gegen Schlittschuhfahren sei zwar grundsätzlich nichts einzuwenden, heißt es im Bericht der Inspektion. Die Kontaktbeschränkungen müssten dennoch eingehalten werden. Bereits am vergangenen Wochenende warnten die Wasserretter vor zu dünnen Eisschichten:

Drei Tote und 32 neue Infektionen

Freitag, 8. Januar, 20.14 Uhr: Im Starnberger Krankenhaus sind in der Nacht auf Freitag zwei mit dem Coronavirus infizierte Patienten aus dem Landkreis gestorben. Wie ein Kliniksprecher mitteilt, seien beide Anfang 90 Jahre alt und unabhängig von Covid-19 schwer krank gewesen. Einer der beiden hatte sich erst in der Klinik mit dem Erreger angesteckt. In der Herrschinger Schindlbeck-Klinik ist in der gleichen Nacht ein Covid-19-Patient mit Mitte 80 Jahren aus dem Landkreis Fürstenfeldbruck gestorben.

In beiden Kliniken bleibt die Lage angespannt, am Freitag war auf den Intensivstationen jeweils nur ein Bett frei. In der Starnberger Klinik wird derzeit kein Covid-19-Patient auf der Intensivstation behandelt, dafür elf auf der Isolierstation. 18 Patienten befänden sich nach dem jüngsten Ausbruch noch in Quarantäne. In Herrsching werden insgesamt 13 Covid-19-Patienten behandelt, zwei davon auf der Intensivstation.

Das Landratsamt hat am Freitag 32 Neuinfektionen registriert, darunter jeweils neun in Gauting und Starnberg. Im Altenheim Rummelsberger-Stift in Starnberg wurden nach einem ersten Coronavirus-Fall am Donnerstag 15 weitere Bewohner positiv getestet. Wie das Landratsamt mitteilt, wurde dort ein isolierter Wohnbereich eingerichtet. Im Seniorenstift Pilsensee in Seefeld hat sich eine weitere Mitarbeiterin angesteckt, an der Starnberger Klinik wurden drei Mitarbeiter nach der Rückkehr aus dem Urlaub vor Dienstantritt positiv getestet. In der Flüchtlingsunterkunft in Berg gibt es zwei weitere Fälle. Die Sieben-Tage-Inzidenz stieg auf 107,6.

Intensivstationen unter Druck

Donnerstag, 7. Januar, 19.59 Uhr: Nach den Feiertagen breitet sich das Coronavirus wieder schneller aus. Das Landratsamt hat am Donnerstag 49 Infektionen registriert - einen der höchsten Tageswerte seit Beginn der Pandemie. Die Krankenhäuser geraten unter Druck. Fast alle Betten auf den Intensivstationen seien belegt, teilt Sprecher Stefan Berger vom Starnberger Klinikverbund mit. Da in der Nacht zuvor im Bereich der Rettungsleitstelle für die Landkreise Starnberg, Fürstenfeldbruck, Landsberg und Dachau gar kein Platz mehr frei gewesen sei, hätten zwei Patienten aus der Notaufnahme einer Klinik dieser Region nach Murnau und München gebracht werden müssen.

Bis Donnerstagnachmittag seien in Starnberg wieder Kapazitäten verfügbar gewesen. Insgesamt behandelt das Klinikum in der Kreisstadt 16 Patienten auf der Isolierstation sowie 19 Verdachtsfälle, drei Bewohner von Altenheimen seien in der Nacht aufgenommen worden. In der Herrschinger Schindlbeck-Klinik ist die Intensivstation mit vier Patienten ausgelastet, elf werden auf der Normalstation behandelt.

Von den 49 neuen Infektionen im Landkreis entfallen mit 18 die meisten auf Starnberg, zehn auf Gilching und sechs auf Herrsching. Im Seniorenstift Pilsensee haben sich laut Landratsamt vier weitere Bewohner angesteckt. Derzeit sind zehn erkrankt, die übrigen Betroffenen sind genesen. Zwei neue Fälle gibt es in der Flüchtlingsunterkunft in Berg.

Die nächsten Impfdosen erhält der Landkreis einen Tag früher als erwartet. Bereits am Freitag sollenlaut Landratsamt 450 Einheiten eintreffen, die der Starnberger Klinikverbund an Ärzte und Pflegepersonal verabreichen darf. Am kommenden Dienstag werden noch einmal 450 Dosen erwartet.

Lage in Kliniken bleibt angespannt

Donnerstag, 7. Januar, 12.40 Uhr: Am Dreikönigstag hat das Gesundheitsamt 31 neue Corona-Infektionen registriert. Am Dienstag waren es 34. Die Sieben-Tage-Inzidenz beträgt 87,1. Ein Ende 80-jähriger Corona-Patient mit Vorerkrankungen aus dem Landkreis ist am Dienstag gestorben. Sein Tod stehe jedoch in keinem Zusammenhang mit einem der größeren Ausbruchsgeschehen im Klinikum Starnberg, teilte dazu Sprecher Stefan Berger mit.

Nachdem bereits am Vortag 21 neue Fälle allein in Starnberg gemeldet worden waren, kamen nun erneut 13 Fälle hinzu. Das Landratsamt macht dafür jedoch kein größeres Ausbruchsgeschehen verantwortlich, sondern höhere Fallzahlen in einzelnen Familien, teilte Behördensprecher Christian Kröck mit. In Andechs, Berg, Gauting, Gilching, Herrsching, Weßling und Wörthsee wurde jeweils eine neue Indexperson gemeldet. In Feldafing steckten sich fünf Menschen an, in Krailling drei, in Tutzing und Seefeld jeweils zwei.

Im Klinikum Starnberg befinden sich 13 corona-positive Patienten auf der Normalisolierstation sowie 21 Verdachtspatienten in Quarantäne. Außerdem gibt es drei neue infizierte Mitarbeiter, die nach ihrem Urlaub vor Dienstantritt positiv getestet wurden und nun in häuslicher Quarantäne sind. Kliniksprecher Berger: "Die Lage auf der Intensivstation ist mit den Übernahmen anderer Nicht-Covid-Intensivpatienten über die Leitstelle sowie aus Tutzing weiter sehr angespannt." Aufgrund der vielen pflegerischen Ausfälle durch Covid-Positive oder sich in Quarantäne befindliche Mitarbeiter sei auch die Situation auf den Normalstationen angespannt. Im Herrschinger Krankenhaus sind drei infizierte Patienten auf der Intensivstation und elf auf der Normalisolierstation.

In der Gautinger Asklepios-Klinik sind inzwischen insgesamt 17 Menschen mit dem Coronavirus infiziert. Davon werden laut Klinikmanagerin Julianna Müller acht Patienten auf der Intensivstation versorgt, neun auf der Normalstation. Im BRK-Seniorenheim in Garatshausen wurden vier Bewohner und zwei Mitarbeiter der Quarantänestation positiv auf das Virus getestet.

Wie das Landratsamt mitteilt, sollen von Montag, 11. Januar, an, alle Landkreisbewohner ab 80 Jahren einen Brief per Post bekommen, um sich für einen Impftermin anmelden zu können.

© SZ.de/frie, dac, abec, jesc/van
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