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Starnberg/Berlin:Starnberger Messebesucher

Andechser Molkerei Scheitz ist  auf der Grünen Woche in Berlin. 
Foto: Foto: Astrid Schmidhuber

Der Starnberger Wirtschaftsförderer Christoph Winkelkötter, Veronika Pänzinger, Landrat Karl Roth, Bayerns Milchkönigin Beatrice Scheitz, Landwirtschaftsministerin Michaela Kaniber, Werner Schmid und Michaela Pihalea (beide von der GWT) am Messestand in Berlin.

(Foto: Astrid Schmidhuber)

Molkerei und Tourismusgesellschaft reisen zur Grünen Woche

Auf der Internationalen Grünen Woche in Berlin, einer Messe für Ernährung, Landwirtschaft und Gartenbau, präsentiert sich Bayern als Genussdestination und Urlaubsort. Heuer wieder mit dabei sind die Andechser Molkerei Scheitz und die Gesellschaft für Wirtschafts- und Tourismusentwicklung (GWT) aus dem Landkreis Starnberg. Die Molkerei zeigt ihre Bio-Spezialitäten und GWT informiert über Urlaubsangebote in der Umgebung Starnberg, unter anderem mit ihrer zuletzt erschienenen Broschüre "Seen & Mehr".

Schon seit zwei Jahren teilen sich die Unternehmen bei der Grünen Woche einen Stand. "Die Zusammenarbeit ist klasse", sagt Christoph Winkelkötter, Geschäftsführer von gwt. Eigentlich sei es ja eine Verbraucher-, keine Tourismusmesse, sagt Winkelkötter, Erfolge könne man aber schon jetzt an neuen Buchungen ermessen. "Was uns dieses Jahr sehr gefreut hat, ist, dass viele wirklich die Natur erleben wollen und bei uns direkt nach Informationen fragen", sagt Winkelkötter, campen sei heuer ein großes Thema. Auch das Ammersee Denkerhaus, der Coworking Space aus Dießen, ist am Silicon Vistal Hub Gemeinschaftsstand vertreten. Hier steht "Ländliches Coworking" im Mittelpunkt.

Außerdem war Landrat Karl Roth zugegen und besuchte die Starnberger Unternehmen in der Bayernhalle. Insgesamt sind dieses Jahr rund 40 Hersteller und 17 Tourismusverbände, Landkreise und Arbeitergemeinschaften aus Bayern in der Hauptstadt. "Der Freistaat ist die Heimat der Genüsse, und genau das repräsentieren wir in der Bayernhalle", sagt die bayerische Landwirtschaftsministerin Michaela Kaniber.

© SZ vom 22.01.2020 / chal
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