Statistik der Polizei StarnbergMehr Unfälle, weniger Verletzte

Leicht zugenommen hat im Jahresvergleich die Anzahl der Unfälle 2025 im Bereich Starnberg, allerdings gab es weniger Verletzte und Getötete als im Jahr davor (Symbolfoto).
Leicht zugenommen hat im Jahresvergleich die Anzahl der Unfälle 2025 im Bereich Starnberg, allerdings gab es weniger Verletzte und Getötete als im Jahr davor (Symbolfoto). Patrick Seeger/dpa

Im vergangenen Jahr hat es auf den Straßen der Kreisstadt sowie in Berg, Feldafing, Pöcking und Tutzing 1727 Mal gekracht.

Die Polizeiinspektion Starnberg registriert für das vergangene Jahr einen leichten Anstieg der Verkehrsunfälle. Wie aus der nun veröffentlichten Statistik hervorgeht, krachte es auf den Straßen im Zuständigkeitsbereich der Inspektion – dieser umfasst die Kreisstadt sowie Berg, Feldafing, Pöcking und Tutzing – insgesamt 1727 Mal. Das sind zehn Unfälle mehr als 2024.

Verletzt wurden dabei 279 Menschen, 19 weniger als noch 2024. Von diesen erlitten 38 schwere Verletzungen, genauso viele wie im Jahr zuvor, leicht verletzt wurden 222 Personen, 2024 waren es noch 241. Auch die ohnehin geringe Zahl der tödlichen Unfälle ist gesunken, von drei auf zwei. Einer ereignete sich im Januar, hier war das Auto eines 20-Jährigen nahe Tutzing von der B2 abgekommen, gegen mehrere Bäume geprallt und in drei Teile zerrissen worden. Der zweite passierte im November bei Feldafing, ein mit zwei jungen Männern besetztes Auto war zwischen Traubing und Garatshausen von der Straße abgekommen, der 29-jährige Beifahrer wurde herausgeschleudert und starb.

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Insgesamt zieht die Starnberger Polizei eine positive Bilanz, auch die Anzahl der Unfälle unter Alkohol- und Drogeneinfluss sowie wegen überhöhter Geschwindigkeit sind zurückgegangen. Lediglich in einem Bereich gibt es einen markanten Anstieg: Die ungeklärten Unfallfluchten sind um fast 19 Prozent auf 251 Fälle gestiegen.

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