StarnbergDer 25-jährige Badegast, der am 21. April im Starnberger Wasserpark in letzter Sekunde vor dem Ertrinken gerettet worden war, befindet sich außer Lebensgefahr. Der Mann sei offensichtlich ein Nichtschwimmer, sagte der Starnberger Polizeichef Norbert Reller. Der Asylbewerber habe unter Wasser ein Herz- und Kreislaufversagen erlitten und sei reanimiert worden. Trotz des lebensgefährlichen Unfalls sei der 25-Jährige glücklicherweise ohne bleibende Schäden davongekommen, so Reller. Der junge Mann ist mittlerweile vernommen worden - demnach ist er offenbar aus Unachtsamkeit in das für ihn zu tiefe Becken geraten und untergegangen. Eine Frau hatte den Mann kauernd in 3,40 Meter Tiefe auf dem Beckenboden entdeckt und Alarm geschlagen. Die Zeugin und der Schwimmmeister, der den 25-Jährigen sofort aus dem Wasser gezogen hatte, haben sich laut Reller bei dem akuten Notfall "vorbildlich verhalten". Die Polizei schließt zudem ein "Fremdverschulden" aus. Viele Badegäste hatten die schlimme Situation im Wasserpark miterlebt. Die zwei Begleiter des Badegastes konnten aber nicht mehr ausfindig gemacht werden.
StarnbergBadegast außer Lebensgefahr
Der 25-Jährige, der am 21. April im Wasserpark in letzter Sekunde vor dem Ertrinken gerettet worden war, ist außer Lebensgefahr.
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